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Astreopora gracilis Großpolypige Steinkoralle

Astreopora gracilis wird umgangssprachlich oft als Großpolypige Steinkoralle bezeichnet. Haltung im Aquarium: Mittel. Es wird ein Aquarium von mindestens 200 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
4160 
AphiaID:
207124 
Wissenschaftlich:
Astreopora gracilis 
Umgangssprachlich:
Großpolypige Steinkoralle 
Englisch:
Astreopora Gracilis 
Kategorie:
Steinkorallen LPS 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Cnidaria (Stamm) > Anthozoa (Klasse) > Scleractinia (Ordnung) > Acroporidae (Familie) > Astreopora (Gattung) > gracilis (Art) 
Erstbestimmung:
Bernard, 1896 
Vorkommen:
Ägypten, Amerikanisch-Samoa, Andamanensee, Australien, China, Djibouti, Eritrea, Fidschi, Golf von Aden, Great Barrier Riff, Guam, Indien, Indischer Ozean, Indonesien, Israel, Japan, Jemen, Jordanien, Kambodscha, Kiribati, Kokos-Keelinginseln, Korallenmeer, Malaysia, Marshallinseln, Mikronesien, Myanmar (ehem. Birma), Nauru, Neukaledonien, Nördliche Mariannen, Palau, Papua-Neuguinea, Philippinen, Rotes Meer, Salomon-Inseln, Samoa, Saudi-Arabien, Singapur, Sudan, Taiwan, Thailand, Tuvalu, Vanuatu, Vietnam, Wallis und Futuna, Weihnachtsinsel  
Größe:
bis zu 50cm 
Temperatur:
24°C - 26°C 
Futter:
Plankton, Staubfutter, Zooxanthellen / Licht 
Aquarium:
~ 200 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Mittel 
Nachzucht:
Nachzucht ist möglich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Anhang II (kommerzieller Handel nach einer Unbedenklichkeitsprüfung des Ausfuhrstaates möglich) 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2012-02-25 11:31:47 

Nachzuchten

Die Nachzuchten von Astreopora gracilis sind möglich. Leider ist die Anzahl an Nachzuchten noch nicht groß genug, um die Nachfrage des Handels zu decken. Wenn Sie sich für Astreopora gracilis interessieren, fragen Sie dennoch Ihren Händler nach Nachzuchten. Sollten Sie Astreopora gracilis bereits besitzen, versuchen Sie sich doch selbst einmal an der Aufzucht. Sie helfen so die Verfügbarkeit von Nachzuchten im Handel zu verbessen und natürliche Bestände zu schonen.

Haltungsinformationen

“From Veron, J.E.N. Corals of the World.”

Astreopora gracilis
Bernard, 1896


Grundsätzlich sind Astreopora-Arten weniger oft im deutschen Handel zu finden, wenn man dies mit anderen LPS-Korallen, wie z.B. Favia oder Favites, vergleicht.

Die Farben reichen in der Gattung von beige, cremefarben, über braun zu gelb und blau, auch rot, aber auch gemischt.

Sicherlich, wie viele LPS, nicht so schwer zu halten.
Sie decken ihren Nahrungsbedarf sowohl über das Licht als auch über den Fang von Plankton.

Diese Koralle kommt mit der Mittellichtzone gut zurecht.

Folgende Arten sind bekannt / other species

Astreopora cucullata
Astreopora expansa
Astreopora gracilis
Astreopora incrustans
Astreopora listeri
Astreopora macrostoma
Astreopora moretonensis
Astreopora myriophthalma
Astreopora ocellata
Astreopora randalli
Astreopora scabra
Astreopora suggesta

Ähnliche Art: Astreopora myriophthalma

Systematik: Biota > Animalia (Kingdom) > Cnidaria (Phylum) > Anthozoa (Class) > Hexacorallia (Subclass) > Scleractinia (Order) > Acroporidae (Family) > Astreopora (Genus) > Astreopora gracilis (Species)

Source reference: Veron (2000). Taxonomic references: Lamberts (1982), Veron and Wallace (1984). Additional identification guides: Randall and Myers (1983), Veron (1986), Nishihira and Veron (1995).

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