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Manicina areolata großpolypige Steinkoralle

Manicina areolata wird umgangssprachlich oft als großpolypige Steinkoralle bezeichnet. Haltung im Aquarium: Mittel. Es wird ein Aquarium von mindestens 150 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
3856 
AphiaID:
290327 
Wissenschaftlich:
Manicina areolata 
Umgangssprachlich:
großpolypige Steinkoralle 
Englisch:
Stony Coral, Rose Coral 
Kategorie:
Steinkorallen LPS 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Cnidaria (Stamm) > Anthozoa (Klasse) > Scleractinia (Ordnung) > Faviidae (Familie) > Manicina (Gattung) > areolata (Art) 
Erstbestimmung:
(Linnaeus, ), 1758 
Vorkommen:
Belize, Bermuda, Costa Rica, Dominikanische Republik, Haiti, Honduras, Jamaika, Karibik, Kuba, Mexiko (Ostpazifik), Panama, Puerto Rico, USA, Venezuela 
Größe:
bis zu 25cm 
Temperatur:
24°C - 26°C 
Futter:
Plankton (pflanzliche und tierische Mikroorganismen), Zooxanthellen / Licht 
Aquarium:
~ 150 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Mittel 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Anhang II (kommerzieller Handel nach einer Unbedenklichkeitsprüfung des Ausfuhrstaates möglich) 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2011-10-02 08:48:37 

Haltungsinformationen

(Linnaeus, 1758)

Eingestellt in der Rubrik WAS IST DAS von kubano zur ID mit Hinweis auf Herkunft Karibik.

Es dürfte sich hier um die großpolypige Steinkoralle Manicina areolata handeln.
Es ist zugleich die einzige Art.

Großpolypige Steinkorallen, auch LPS (Large Polyp Scleractinia) genannt, brauchen in der Regel weniger Strömung und weniger Licht, als ihre kleinpolypigen SPS-Korallen.

Sie nesseln dafür weit mehr, oft über viele Zentimeter hin.
Hierzu benutzen manche von ihnen die sogenannten Kampftentakel.

In der Pflege oft nur problematisch bei mechanischen Verletzungen, sonst eher ausdauernd.
Werden schon lange in Aquarien gepflegt, viel länger als SPS-Korallen, deren Haltung in großer Zahl erst seit Mitte der 90er Jahre möglich ist.

Die Notwendigkeit des Fütterns von Korallen im Riffaquarium wird unter Meeresaquarianern schon immer mit viel pro und kontra diskutiert.

Tatsache ist aber, daß Steinkorallen in der Natur Plankton fangen und fressen, um im nährstoffarmen Millieu Meerwasser an Stickstoff-, Phosphor- und andere Nährstoffquellen zu kommen.

Synonym:
Madrepora areolata Linnaeus, 1758

Systematik
Abteilung: Gewebetiere (Eumetazoa)
Unterabteilung: Hohltiere (Coelenterata)
Stamm: Nesseltiere (Cnidaria)
Klasse: Blumentiere (Anthozoa)
Unterklasse: Zoantharia
Ordnung: Steinkorallen
Wissenschaftlicher Name: Scleractinia

Ähnliche Korallen:
Colpophyllia natans. Small colonies resemble Diploria labyrinthiformis and the species generally resembles the trachyphyllid Trachyphyllia geoffroyi.

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