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Comatula sp. Haarstern

Comatula sp. wird umgangssprachlich oft als Haarstern bezeichnet. Haltung im Aquarium: Nicht für Heimaquarien geeignet. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


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Comatula sp. - Haarstern (c) by De Jong Marinelife 2013

Eingestellt von robertbaur.
Bilddetail


Steckbrief

lexID:
3487 
AphiaID:
 
Wissenschaftlich:
Comatula sp. 
Umgangssprachlich:
Haarstern 
Englisch:
Feather Star 
Kategorie:
Haarsterne 
Stammbaum:
(Reich) > (Stamm) > (Klasse) > (Ordnung) > (Familie) > Comatula (Gattung) > sp. (Art) 
Vorkommen:
Indopazifik, Malaysia 
Größe:
30 cm - 30 cm 
Temperatur:
25°C - 27°C 
Futter:
Plankton 
Schwierigkeitsgrad:
Nicht für Heimaquarien geeignet 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
  • Comatula pectinata
  • Comatula solaris
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2011-01-03 01:31:05 

Haltungsinformationen

Comatula (Comatula) Lamarck, 1816

Das Bild des wunderschönen roten Haarstern stammt von De Jong Marinelife und wird bezeichnet als Comatula sp.

Grundsätzlich sollte man sich, bis auf wenige Ausnahmen, bei Haarsternen nicht für eine Haltung im Meerwasseraquarium aussprechen, da sie eine permanente Zufuhr von Phytoplankton und Zooplankton benötigen und deshalb in Meer in Zonen mit einer kräftigen Wasserbewegung leben.

Diese Versorgung können wir, ohne eine deutliche Erhöhung der Fütterungsrhythmen, und damit folgt auch eine Steigerung der Belastung für das Riff-Aquarium, so einfach nicht leisten.

Die Tiere machen zunächst noch einen recht guten Eindruck im Aquarium, beginnen dann aber doch nach und nach zu mickern und versterben nach einigen Wochen, wenn man Glück hat, nach ein paar Monaten.
In einem reinen Filtrierbecken und angepassten Futter sieht das hingegen anders aus.

Haarsterne sind tag- und nachtaktiv und es gibt sowohl männliche als auch weibliche Tiere.

Haarsterne sind sehr empfindlich bei mechanischen Berührungen und Störungen ihres Milieus, sie reagieren zum Teil mit Selbstverstümmelungen und werfen auch Teile ihrer Arme und Cirren ab.
Da die Arme und die Cirren dem Planktonfang dienen, können sich so stark geschädigte Tiere im Aquarium nur sehr, sehr schwer wieder regenerieren.

Folgende Arten sind bekannt:

Comatula (Comatula) cratera HL Clark, 1916
Comatula (Comatula) micraster AH Clark, 1909
Comatula (Comatula) pectinata (Linnaeus, 1758)
Comatula (Comatula) purpurea (Müller, 1843)
Comatula (Comatula) solaris Lamarck, 1816
Comatula (Comatula) tenuicirra AH Clark, 1912

Bilder

Allgemein

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Der letzte Beitrag in der Unterhaltung über Comatula sp.

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