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Stromateus fiatola Blauer Butterfisch

Stromateus fiatola wird umgangssprachlich oft als Blauer Butterfisch bezeichnet. Haltung im Aquarium: Expertentier, Pflege über einen längeren Zeitraum äußerst schwierig. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


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Eingestellt von AndiV.
Bilddetail


Steckbrief

lexID:
3148 
AphiaID:
127076 
Wissenschaftlich:
Stromateus fiatola 
Umgangssprachlich:
Blauer Butterfisch 
Englisch:
Blue Butterfish 
Kategorie:
Butterfische 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Stromateidae (Familie) > Stromateus (Gattung) > fiatola (Art) 
Erstbestimmung:
Linnaeus, 1758 
Vorkommen:
Ägypten, Algerien, Angola, Äquatorialguinea, Balearen (Mittelmeer), Britische Inseln, Elfenbeinküste, Gabun, Gambia, Ghana, Golf von Guinea, Israel, Kamerun, Kongo, Marokko, Mauritanien, Mittelmeer, Namibia, Nigeria, Portugal, Senegal, Sierra Leone, Spanien, Straße von Gibralta, Süd-Afrika, Togo, Tunesien, West Sahara 
Meerestiefe:
10 - 160 Meter 
Größe:
40 cm - 50 cm 
Temperatur:
10°C - 20°C 
Futter:
Kleine Fische, Krustentiere, Plankton (pflanzliche und tierische Mikroorganismen) 
Schwierigkeitsgrad:
Expertentier, Pflege über einen längeren Zeitraum äußerst schwierig 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
LC Nicht bedroht 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2020-03-28 22:23:16 

Haltungsinformationen

Stromateus fiatola, auch Blauer Butterfisch oder Deckenfisch genannt, findet man hauptsächlich in nicht tropischen Gewässern des Ostatlantiks von der Küste Englands bis zu den Kanaren.
Weiter südlich wieder entlang der Atlantikküste Süd-Afrikas wo auch die gezeigten Aufnahmen in extrem planktonreichen Gewässern entstanden.

Die Körperfärbung ist meist grau-blau und silbrig, juvenile Tiere zeigen einige schmale Querbinden und oft auch kleine, dunklere Flecken.
Adulte Tiere sieht man meist in größeren Schwärmen, Jungtiere suchen die Nähe von Quallen, in deren Schutz sie aufwachsen.
Diesen Schutz „danken“ die Tiere dann in der Form, dass sie, kommen sie in das adulte Alter, die Qualle nach und nach auffressen.

Ansonsten ernähren sie sich als juvenile Fische zunächst von Zooplankton, später dann auch von kleineren Fischen, diversen Krebstieren sowie Salpen und Quallen.
Aquaristisch sind sie eher uninteressant und erreichen meist eine Endgröße von ca. 35 cm, einzelne Exemplare erreichen ca. 50 cm.


Synonyme:
Chrysostromus fiatoloides (Lacepède, 1802)
Fiatola fasciata (Risso, 1827)
Seserinus microchirus (Cuvier, 1833)
Stromateus capensis (Pappe, 1853)
Stromateus fasciatus (Risso, 1827)
Stromateus microchirus (Cuvier, 1833)



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