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Monocentris japonica Japanischer Zapfenfisch

Monocentris japonica wird umgangssprachlich oft als Japanischer Zapfenfisch bezeichnet. Haltung im Aquarium: Expertentier, Pflege über einen längeren Zeitraum äußerst schwierig. Es wird ein Aquarium von mindestens 800 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
2045 
Wissenschaftlich:
Monocentris japonica 
Umgangssprachlich:
Japanischer Zapfenfisch 
Englisch:
Pineconefish 
Kategorie:
Tannenzapfenfische 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Beryciformes (Ordnung) > Monocentridae (Familie) > Monocentris (Gattung) > japonica (Art) 
Erstbestimmung:
(Houttuyn, ), 1782 
Vorkommen:
Andamanensee, Arafurasee, Australien, Bali, China, Golf von Oman / Oman, Indien, Indischer Ozean, Indonesien, Indopazifik, Irak, Israel, Japan, Kambodscha, Kermadecinseln, Kleine Sundainseln, Komoren, Korea, La Réunion, Madagaskar, Malediven, Mauritius, Neukaledonien, Neuseeland, New South Wales, Northern Territory, Ogasawara-Inseln, Rotes Meer, Sri Lanka, Süd-Afrika, Sumatra, Taiwan, Timor-Leste, Vietnam, West-Australien, West-Pazifik 
Meerestiefe:
1 - 250 Meter 
Größe:
bis zu 17cm 
Temperatur:
22°C - 27°C 
Futter:
Frostfutter (große Sorten), Lebendfutter, Nahrungsspezialist 
Aquarium:
~ 800 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Expertentier, Pflege über einen längeren Zeitraum äußerst schwierig 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2018-12-27 11:33:52 

Haltungsinformationen

Die Familie der Tannenzapfenfische (Monocentridae) besteht aus vier Arten in zwei Gattungen.
Die Fische leben im tropischen und subtropischen Indopazifik in Tiefen von 20 bis 200 Meter.

Tannenzapfenfische haben einen hochrückigen ovalen Körper, einen großen Kopf und als Bewohner der Dämmerlichtzone, große Augen.

Ihre Bauchflossen sind zu einem einzigen großen Stachel reduziert.

Am Unterkiefer tragen sie zwei bohnenförmige Bakterien beherbergende Leuchtorgane, deren Licht aber teilweise nur bei geöffnetem Maul sichtbar ist.
Die Aufnahme stammt von Sabine Sax, aus der Wilhelma Suttgart.

Weiterführende Links

  1. Fishbase (multi)
  2. WoRMS (en)

Bilder

Allgemein


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