Haltungsinformationen
Im März 2026 wurde ein neuer Tiefsee-Amphipode beschrieben, der in der Clarion-Clipperton-Zone im östlichen Zentralpazifik mit Hilfe einer Box-Corer BX-650
https://oceaninstruments.com/product/bx-650-box-corer/
in Verbindung mit einem Epibenthischen Schlitten (EBS)
https://www.kc-denmark.dk/products/dredges/epibenthic-sledge,-80-x-30-cm.aspx7
gesammelt werden konnte.
Kurzbeschreibung:
Mirabestia maisie ist unter den Senticaudata-Amphipoden einzigartig durch den Besitz konischer Mundwerkzeuge; einen länglichen und sichelförmigen dritten Glied des Mandibulapalps; eine sehr schlanke zweite Antenne mit einem kurzen, dreigliedrigen Flagellum; einen ungewöhnlich einfachen ersten Gnathopoden in Kombination mit einem ungewöhnlich schlank geformten Propodus des subchelatischen zweiten Gnathopoden; eine stark nach hinten gelappte Coxa 6; eine Coxa 7, die tiefer liegt als die Coxa 5; sowie einen unverhältnismäßig kleinen und zerbrechlichen Telson.
Die Beschreibung konnte weder die exakte Wassertemperatur, hier haben wir eine Information eines anderen Berichts, "
Insights into the abundance and diversity of abyssal megafauna in a polymetallic-nodule region in the eastern Clarion-Clipperton Zone" übernommen
https://www.nature.com/articles/srep30492
noch ergaben Sammlungen und Untersuchung einen klaren Anhaltspukt über die Ernährung von Mirabestia maisie.
Ernährung:
Tiefsee-Amphipoden in derselben Region weisen unterschiedliche Ernährungsstrategien auf: Einige ernähren sich von im Sediment gebundenem organischem Material, während andere kleine Würmer und andere Wirbellose jagen.
Mirabestia maisie lassen die spezialisierten Mundwerkzeuge die Jagd auf kleine benthische Wirbellose als plausibelste Hypothese erscheinen – doch dies bleibt eine Vermutung und ist keine gesicherte Erkenntnis über die Ernährung!
Wichtigkeit von Amphipoden:
Allen Kleinstlebewesen, egal ob Tier oder Alge, kommt eine besonders große Bedeutung innerhalb der Nahrungskette zu.
Klein frisst bekanntlich groß, aber ohne klein kein groß!
Etymologie.
Der Gattungsname Mirabestia (weiblich) leitet sich vom lateinischen Wort "mirus" ab, was „wunderbar“ oder „außergewöhnlich“ bedeutet, kombiniert mit "bestia", was „Tier“ bedeutet, in Anspielung auf die wunderbare und außergewöhnliche Morphologie dieses Tieres.
Etymologie.
Die Art wurde zu Ehren der jüngeren Tochter des Erstautors, "Maisie, benannt.
Literaturfundstelle:
Horton, T., Valls Domedel, G., Stewart, E.C.D. & Thurston, M.H. (2026). A new superfamily and family of the infraorder Hadziida (Amphipoda, Senticaudata) based on a new genus and species from the Clarion–Clipperton Zone, Pacific Ocean. ZooKeys 1274: 271–291. https://doi.org/10.3897/zookeys.1274.140273
> Dies ist ein Open-Access-Artikel, der unter den Bedingungen der Creative Commons Attribution License (CC BY 4.0) verbreitet wird, die die uneingeschränkte Nutzung, Verbreitung und Vervielfältigung in jedem Medium gestattet, sofern der ursprüngliche Autor und die Quelle angegeben werden.
https://oceaninstruments.com/product/bx-650-box-corer/
in Verbindung mit einem Epibenthischen Schlitten (EBS)
https://www.kc-denmark.dk/products/dredges/epibenthic-sledge,-80-x-30-cm.aspx7
gesammelt werden konnte.
Kurzbeschreibung:
Mirabestia maisie ist unter den Senticaudata-Amphipoden einzigartig durch den Besitz konischer Mundwerkzeuge; einen länglichen und sichelförmigen dritten Glied des Mandibulapalps; eine sehr schlanke zweite Antenne mit einem kurzen, dreigliedrigen Flagellum; einen ungewöhnlich einfachen ersten Gnathopoden in Kombination mit einem ungewöhnlich schlank geformten Propodus des subchelatischen zweiten Gnathopoden; eine stark nach hinten gelappte Coxa 6; eine Coxa 7, die tiefer liegt als die Coxa 5; sowie einen unverhältnismäßig kleinen und zerbrechlichen Telson.
Die Beschreibung konnte weder die exakte Wassertemperatur, hier haben wir eine Information eines anderen Berichts, "
Insights into the abundance and diversity of abyssal megafauna in a polymetallic-nodule region in the eastern Clarion-Clipperton Zone" übernommen
https://www.nature.com/articles/srep30492
noch ergaben Sammlungen und Untersuchung einen klaren Anhaltspukt über die Ernährung von Mirabestia maisie.
Ernährung:
Tiefsee-Amphipoden in derselben Region weisen unterschiedliche Ernährungsstrategien auf: Einige ernähren sich von im Sediment gebundenem organischem Material, während andere kleine Würmer und andere Wirbellose jagen.
Mirabestia maisie lassen die spezialisierten Mundwerkzeuge die Jagd auf kleine benthische Wirbellose als plausibelste Hypothese erscheinen – doch dies bleibt eine Vermutung und ist keine gesicherte Erkenntnis über die Ernährung!
Wichtigkeit von Amphipoden:
Allen Kleinstlebewesen, egal ob Tier oder Alge, kommt eine besonders große Bedeutung innerhalb der Nahrungskette zu.
Klein frisst bekanntlich groß, aber ohne klein kein groß!
Etymologie.
Der Gattungsname Mirabestia (weiblich) leitet sich vom lateinischen Wort "mirus" ab, was „wunderbar“ oder „außergewöhnlich“ bedeutet, kombiniert mit "bestia", was „Tier“ bedeutet, in Anspielung auf die wunderbare und außergewöhnliche Morphologie dieses Tieres.
Etymologie.
Die Art wurde zu Ehren der jüngeren Tochter des Erstautors, "Maisie, benannt.
Literaturfundstelle:
Horton, T., Valls Domedel, G., Stewart, E.C.D. & Thurston, M.H. (2026). A new superfamily and family of the infraorder Hadziida (Amphipoda, Senticaudata) based on a new genus and species from the Clarion–Clipperton Zone, Pacific Ocean. ZooKeys 1274: 271–291. https://doi.org/10.3897/zookeys.1274.140273
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