Haltungsinformationen
Phyllamphion gundlachi (von Martens, 1878)
Typuslokalität zur Beschreibung von Phyllamphion gundlachi ist Kuba. Phyllamphion gundlachi wurde an der Küste von Kuba, bei Camaricoia, östlich von Matanzas gefangen. Der Artname "gundlachi" ehrt den deutschen Zoologen und Naturforscher Johannes Christoph Gundlach (in Kuba, seiner Wirkungsstätte, bekannt als Juan Cristóbal Gundlach; 1810–1896). Gundlach erforschte jahrzehntelang die Tierwelt der Karibik und Kubas, weshalb viele dort heimische Tierarten seinen Namen tragen.
Das besondere Merkmal von Phyllamphion gundlachi sind, die weichen, gelben Haare. Jeweils drei oder vier sind zu einem Büschel vereinigt und über den gesamten Cephalothorax, die Fühler, die Füße und die Oberseite des Abdomens verbreitet.
Pelzlangusten (bisweilen auch als Korallenlangusten bezeichnet) sind kleine Zehnfußkrebse, die eng mit Bärenkrebsen und Langusten verwandt sind. Ihre Antennen sind nicht so stark vergrößert wie bei Langusten und Bärenkrebsen, und ihr Körper ist mit kurzen Haaren bedeckt, daher die Bezeichnung „Pelzlanguste“.
Obwohl sie früher als eigenständige Familie (Synaxidae Spence Bate, 1881) galten, wurden die Pelzlangusten 1990 in die Familie der Langusten (Palinuridae) eingegliedert. Spätere molekularphylogenetische Untersuchungen bestätigten, dass die Gattungen der Pelzlangusten keine natürliche Gruppe bilden, sondern jeweils inmitten der Langustengattungen innerhalb der Familie Palinuridae eingeordnet sind.
Die Gattung beinhaltet aktuell gemäß WoRMS nur zwei beschriebene Arten:
Phyllamphion elegans Reinhardt, 1849
Phyllamphion gundlachi (von Martens, 1878)
Synonyme:
Palinurellus gundlachi von Martens, 1878 · unaccepted > superseded combination
Synaxes hybridica Spence Bate, 1881 · unaccepted > junior subjective synonym
Typuslokalität zur Beschreibung von Phyllamphion gundlachi ist Kuba. Phyllamphion gundlachi wurde an der Küste von Kuba, bei Camaricoia, östlich von Matanzas gefangen. Der Artname "gundlachi" ehrt den deutschen Zoologen und Naturforscher Johannes Christoph Gundlach (in Kuba, seiner Wirkungsstätte, bekannt als Juan Cristóbal Gundlach; 1810–1896). Gundlach erforschte jahrzehntelang die Tierwelt der Karibik und Kubas, weshalb viele dort heimische Tierarten seinen Namen tragen.
Das besondere Merkmal von Phyllamphion gundlachi sind, die weichen, gelben Haare. Jeweils drei oder vier sind zu einem Büschel vereinigt und über den gesamten Cephalothorax, die Fühler, die Füße und die Oberseite des Abdomens verbreitet.
Pelzlangusten (bisweilen auch als Korallenlangusten bezeichnet) sind kleine Zehnfußkrebse, die eng mit Bärenkrebsen und Langusten verwandt sind. Ihre Antennen sind nicht so stark vergrößert wie bei Langusten und Bärenkrebsen, und ihr Körper ist mit kurzen Haaren bedeckt, daher die Bezeichnung „Pelzlanguste“.
Obwohl sie früher als eigenständige Familie (Synaxidae Spence Bate, 1881) galten, wurden die Pelzlangusten 1990 in die Familie der Langusten (Palinuridae) eingegliedert. Spätere molekularphylogenetische Untersuchungen bestätigten, dass die Gattungen der Pelzlangusten keine natürliche Gruppe bilden, sondern jeweils inmitten der Langustengattungen innerhalb der Familie Palinuridae eingeordnet sind.
Die Gattung beinhaltet aktuell gemäß WoRMS nur zwei beschriebene Arten:
Phyllamphion elegans Reinhardt, 1849
Phyllamphion gundlachi (von Martens, 1878)
Synonyme:
Palinurellus gundlachi von Martens, 1878 · unaccepted > superseded combination
Synaxes hybridica Spence Bate, 1881 · unaccepted > junior subjective synonym






Kathleen Boyd