Haltungsinformationen
Phyllamphion elegans Reinhardt, 1849
Pelzlangusten (bisweilen auch als Korallenlangusten bezeichnet) sind kleine Zehnfußkrebse, die eng mit Bärenkrebsen und Langusten verwandt sind. Ihre Antennen sind nicht so stark vergrößert wie bei Langusten und Bärenkrebsen, und ihr Körper ist mit kurzen Haaren bedeckt, daher die Bezeichnung „Pelzlanguste“.
Obwohl sie früher als eigenständige Familie (Synaxidae Spence Bate, 1881) galten, wurden die Pelzlangusten 1990 in die Familie der Langusten (Palinuridae) eingegliedert. Spätere molekularphylogenetische Untersuchungen bestätigten, dass die Gattungen der Pelzlangusten keine natürliche Gruppe bilden, sondern jeweils inmitten der Langustengattungen innerhalb der Familie Palinuridae eingeordnet sind.
Phyllamphion elegans wird aufgrund seiner kleinen Augen und seiner versteckten Lebensart, manchmal auch als Maulwurfs-Languste bezeichnet. Im deutschen Sprachraum wird sie aufgrund der zahlreichen kurzen pelzartigen Borsten als Pelzlanguste geführt. Die max. Gesamtkörperlänge beträgt 20 cm.
Farblich sind diese Langusten leuchtend orange bis rot. Sie leben tagsüber meist versteckt unter Felsvorsprüngen, Löchern und Höhlen in Korallenriffen.
Wirtschaftlich haben diese Langusten keinen kommerziellen Wert, da sie durch ihre versteckte Lebensweise viel zu selten sind. Manchmal verfängt sich das eine oder andere Exemplar in einem Fischernetz. Palinurellus wieneckii wurde an unterschiedlichen Stellen der tropischen und subtropischen Gebiete des Indischen und Pazifischen Ozeans nachgewiesen, teilweise als Larven und teilweise als ausgewachsene Langusten.
Weiterführende Informationen sind leider nicht verfügbar.
Die Gattung beinhaltet aktuell gemäß WoRMS nur zwei beschriebene Arten:
Phyllamphion elegans Reinhardt, 1849
Phyllamphion gundlachi (von Martens, 1878)
Synonymised names:
Araeosternus wieneckii De Man, 1881 · unaccepted > junior subjective synonym
Palinurellus gundlachi wieneckii (De Man, 1881) · unaccepted > superseded combination
Palinurellus wieneckii (De Man, 1881) · unaccepted > superseded combination
Pelzlangusten (bisweilen auch als Korallenlangusten bezeichnet) sind kleine Zehnfußkrebse, die eng mit Bärenkrebsen und Langusten verwandt sind. Ihre Antennen sind nicht so stark vergrößert wie bei Langusten und Bärenkrebsen, und ihr Körper ist mit kurzen Haaren bedeckt, daher die Bezeichnung „Pelzlanguste“.
Obwohl sie früher als eigenständige Familie (Synaxidae Spence Bate, 1881) galten, wurden die Pelzlangusten 1990 in die Familie der Langusten (Palinuridae) eingegliedert. Spätere molekularphylogenetische Untersuchungen bestätigten, dass die Gattungen der Pelzlangusten keine natürliche Gruppe bilden, sondern jeweils inmitten der Langustengattungen innerhalb der Familie Palinuridae eingeordnet sind.
Phyllamphion elegans wird aufgrund seiner kleinen Augen und seiner versteckten Lebensart, manchmal auch als Maulwurfs-Languste bezeichnet. Im deutschen Sprachraum wird sie aufgrund der zahlreichen kurzen pelzartigen Borsten als Pelzlanguste geführt. Die max. Gesamtkörperlänge beträgt 20 cm.
Farblich sind diese Langusten leuchtend orange bis rot. Sie leben tagsüber meist versteckt unter Felsvorsprüngen, Löchern und Höhlen in Korallenriffen.
Wirtschaftlich haben diese Langusten keinen kommerziellen Wert, da sie durch ihre versteckte Lebensweise viel zu selten sind. Manchmal verfängt sich das eine oder andere Exemplar in einem Fischernetz. Palinurellus wieneckii wurde an unterschiedlichen Stellen der tropischen und subtropischen Gebiete des Indischen und Pazifischen Ozeans nachgewiesen, teilweise als Larven und teilweise als ausgewachsene Langusten.
Weiterführende Informationen sind leider nicht verfügbar.
Die Gattung beinhaltet aktuell gemäß WoRMS nur zwei beschriebene Arten:
Phyllamphion elegans Reinhardt, 1849
Phyllamphion gundlachi (von Martens, 1878)
Synonymised names:
Araeosternus wieneckii De Man, 1881 · unaccepted > junior subjective synonym
Palinurellus gundlachi wieneckii (De Man, 1881) · unaccepted > superseded combination
Palinurellus wieneckii (De Man, 1881) · unaccepted > superseded combination






Scott & Jeanette Johnson, Kwajalein Unterwater