Haltungsinformationen
Leider scheint die Datenlage dieses bereits seit 1829 beschriebenen Gitarrenfischs bis heute noch nicht ausreichend abgestimmt zu sein.
Dies fällt besonders auf, wenn es um die Habitate , Ernährung und Vorkommensregionen der Art geht.
Glaucostegus granulatus wird als "Indo-Pazifische Art" bezeichnet (u.a. FishBase) und das Rotes Buch der IUCN, wobei der Schwerpunkt der Verbreitung eindeutig in nördlichen Indische Ozean liegt, siehe Eschmeyer's Catalog of Fishes (ECoF)
In der Cites Informationen zur 26. Sitzung des Tierausschusses aus 2011 werden u.a. folgende Regionen als Heimat des Gitarrenfisch aufgeführt:
Papua New Guinea, Philippines, Vietnam, Australien: hierfür konnten wir aktuell keine wissenschaftlichen Nachweise finden.
Interessant sind Fundmeldungen aus dem Unterlauf des Schatt al-Arab und am Khor al-Zubair (Irak) ein Gezeitenkanal und Fluss mit sehr hohen Salzgehalten.
Mehrere Quellen geben an, dass Glaucostegus granulatus sich ausschließlich von Krustentieren in allen Größen ernährt, wobei einen Untersuchung zeigt, dass die Art Knochenfische mit 46,9 % den größten Anteil der Nahrung ausmachen, dann gefolgt von Krebstieren (44,6 %).
Glaucostegus granulatus ist keilförmiger Rochen mit einheitlich gelblich-brauner bis gräulicher Oberseite und einer deutlich abgesetzten, durchscheinenden Schnauzenspitze ohne Flecken oder Streifen.
Die Flossenränder sind etwas heller.
Die Haut dieses Giterrenroches ist granuliert, d.h. mit Dentikeln versehen, wie sie bei Haien, zu denen Glaucostegus granulatus gehört, üblich ist.
Der stark bedrohte Rochen wird befischt und verzehrt.
Etymologie:
Der Artname "granulatus besteht aus den Silben –atus (L.), abgeleitet von: granum (L.), Samen oder Korn, in Anspielung auf seine schroffe, körnige Haut
Synonyme:
Rhinobatos granulates (Cuvier, 1829) · unaccepted (misspelling)
Rhinobatos granulatus Cuvier, 1829 · unaccepted
Rhinobatus acutus Garman, 1908 · unaccepted (synonym)
Rhinobatus granulatus Cuvier, 1829 · unaccepted (synonym)
Scobatus granulatus (Cuvier, 1829) · unaccepted (senior synonym)
Dies fällt besonders auf, wenn es um die Habitate , Ernährung und Vorkommensregionen der Art geht.
Glaucostegus granulatus wird als "Indo-Pazifische Art" bezeichnet (u.a. FishBase) und das Rotes Buch der IUCN, wobei der Schwerpunkt der Verbreitung eindeutig in nördlichen Indische Ozean liegt, siehe Eschmeyer's Catalog of Fishes (ECoF)
In der Cites Informationen zur 26. Sitzung des Tierausschusses aus 2011 werden u.a. folgende Regionen als Heimat des Gitarrenfisch aufgeführt:
Papua New Guinea, Philippines, Vietnam, Australien: hierfür konnten wir aktuell keine wissenschaftlichen Nachweise finden.
Interessant sind Fundmeldungen aus dem Unterlauf des Schatt al-Arab und am Khor al-Zubair (Irak) ein Gezeitenkanal und Fluss mit sehr hohen Salzgehalten.
Mehrere Quellen geben an, dass Glaucostegus granulatus sich ausschließlich von Krustentieren in allen Größen ernährt, wobei einen Untersuchung zeigt, dass die Art Knochenfische mit 46,9 % den größten Anteil der Nahrung ausmachen, dann gefolgt von Krebstieren (44,6 %).
Glaucostegus granulatus ist keilförmiger Rochen mit einheitlich gelblich-brauner bis gräulicher Oberseite und einer deutlich abgesetzten, durchscheinenden Schnauzenspitze ohne Flecken oder Streifen.
Die Flossenränder sind etwas heller.
Die Haut dieses Giterrenroches ist granuliert, d.h. mit Dentikeln versehen, wie sie bei Haien, zu denen Glaucostegus granulatus gehört, üblich ist.
Der stark bedrohte Rochen wird befischt und verzehrt.
Etymologie:
Der Artname "granulatus besteht aus den Silben –atus (L.), abgeleitet von: granum (L.), Samen oder Korn, in Anspielung auf seine schroffe, körnige Haut
Synonyme:
Rhinobatos granulates (Cuvier, 1829) · unaccepted (misspelling)
Rhinobatos granulatus Cuvier, 1829 · unaccepted
Rhinobatus acutus Garman, 1908 · unaccepted (synonym)
Rhinobatus granulatus Cuvier, 1829 · unaccepted (synonym)
Scobatus granulatus (Cuvier, 1829) · unaccepted (senior synonym)


Dr. John Ernest (Jack) Randall (†), Hawaii