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Glaucostegus halavi Halavi Geigenrochen

Glaucostegus halavi wird umgangssprachlich oft als Halavi Geigenrochen bezeichnet. Haltung im Aquarium: Nicht für Heimaquarien geeignet. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


Profilbild Urheber spacediver

Geigenrochen

Geigenrochen mit Blauflossenmakrele (Caranx melanpygus) darüber. Rotes Meer


Eingestellt von spacediver.

Bilddetail


Steckbrief

lexID:
18559 
AphiaID:
280874 
Wissenschaftlich:
Glaucostegus halavi 
Umgangssprachlich:
Halavi Geigenrochen 
Englisch:
Halavi Ray 
Kategorie:
Rochen 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Elasmobranchii (Klasse) > Rhinopristiformes (Ordnung) > Glaucostegidae (Familie) > Glaucostegus (Gattung) > halavi (Art) 
Erstbestimmung:
(Forsskål, ), 1775 
Vorkommen:
Ägypten, Arabisches Meer , Golf von Aden, Golf von Oman / Oman, Mittelmeer, Rotes Meer, Somalia, Tunesien, Westlicher Indischer Ozean 
Meereszone:
Subtidal (Sublitoral, Infralitoral), ständig von Wasser bedeckte flache (neritische) Schelfregion, unterhalb der Niedrigwasserlinie bis zur Schelfkante in durchschnittlich 200 Meter Tiefe 
Meerestiefe:
0 - 100 Meter 
Habitate:
Felsenriffe, Gezeitenzone, Meerwasser, Schlammige Böden / sandige Weichsubstrate 
Größe:
83 cm - 120 cm 
Temperatur:
24,7°C - 29,1°C 
Futter:
Karnivor (fleischfressend), Kleine Fische, Krustentiere, Tintenfische, Sepien, Kraken, Kalmare (Cephalopoda), Zoobenthos (in der Bodenzone lebende Tiere) 
Schwierigkeitsgrad:
Nicht für Heimaquarien geeignet 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
CR vom Aussterben bedroht 
Verwandte Arten im Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2026-08-21 18:02:22 

Haltungsinformationen

Glaucostegus halavi (Forsskål, 1775)

Glaucostegus halavi bewohnt sandige und schlammige Böden, von der Gezeitenzone bis in etwa 100 m Tiefe; gelegentlich auch in der Nähe von Felsriffen anzutreffen. Schwimmt langsam über dem Boden oder hält sich teilweise eingegraben auf. Ernährt sich von kleinen Weichtieren, Knochenfischen.

Ovovivipar; ein Wurf pro Jahr (zwischen Mai und Oktober) mit bis zu 10 Embryonen.

Kann mit Rhinobatos rhinobatos verwechselt werden, Glaucostegus halavi hat aber im Gegensatz zu diesem, verhältnismäßig kleine Augen.

Glaucostegus halavi ist gemä´ß WoRMS Wirt folgender Parasiten:
Anthobothrium crenulatum Subhapradha, 1955 Ecological interactions: endoparasitic
Pseudochristianella southwelli Campbell & Beveridge, 1990 Ecological interactions: parasitic

Synonyme:
Raia halavi Forsskål, 1775 · unaccepted (misspelling)
Raja halavi Forsskål, 1775 · unaccepted (synonym)
Rhinobatos (Scobatus) halavi (Forsskål, 1775) · unaccepted
Rhinobatos halavi (Forsskål, 1775) · unaccepted
Rhinobatus halavi (Forsskål, 1775) · unaccepted (misspelling)
Scobatus halavi (Forsskål, 1775) · unaccepted (senior synonym)

Weiterführende Links

  1. fishbase (en). Abgerufen am 21.08.2026.

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Allgemein

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