Haltungsinformationen
Microcanthus joyceae Whitley, 1931
Ein gelb-gestreifter Falterfisch mit fünf horizontalen, dunklen Streifen, die bis zu den hinteren Rändern der Rücken- und Afterflosse sowie bis zur Schwanzflossenbasis reichen. Der fünfte Körperstreifen verläuft relativ gerade, ohne Knick in Richtung des Ansatzes der Afterflosse.
Jungtiere und junge Erwachsene sind häufig in Fels- und Gezeitentümpeln sowie an felsigen Küstenabschnitten bis in eine Tiefe von 5 Metern anzutreffen. Ausgewachsene Tiere sieht man eher in der Nähe von Felsriffen. Sie kommen jedoch auch häufig in Häfen, an Uferbefestigungen und unter Hafenanlagen vor, wo sie in großen Gruppen auftreten.
Unterscheidet sich vom sehr ähnlichen Microcanthus strigatus dadurch, dass der fünfte Körperstreifen relativ gerade verläuft und nicht die bei Microcanthus strigatus zu beobachtende Krümmung aufweist. Es fehlen Flecken oder kurze Striche an der Brust oder im unteren Körperbereich.
Das Verbreitungsgebiet erstreckt sich entlang der Ostküste Australiens von Süd-Queensland bis New South Wales sowie auf Lord-Howe-Insel, Norfolk-Insel und Neukaledonien, während Microcanthus strigatus in Westaustralien, Ostasien und auf Hawaii vorkommt.
Microcanthus joyceae ernährt sich von Zooplankton, kleinen Wirbellosen und Algen.
Der Artname "joyceae" ehrt die australische wissenschaftliche Illustratorin Joyce K. Allan vom Australian Museum.
Die Gattung Microcanthus beinhaltet aktuell nur zwei beschriebene Arten:
Microcanthus joyceae Whitley, 1931
Microcanthus strigatus (Cuvier, 1831)
Synonym:
Microcanthus howensis Whitley, 1931 · unaccepted (junior synonym)
Ein gelb-gestreifter Falterfisch mit fünf horizontalen, dunklen Streifen, die bis zu den hinteren Rändern der Rücken- und Afterflosse sowie bis zur Schwanzflossenbasis reichen. Der fünfte Körperstreifen verläuft relativ gerade, ohne Knick in Richtung des Ansatzes der Afterflosse.
Jungtiere und junge Erwachsene sind häufig in Fels- und Gezeitentümpeln sowie an felsigen Küstenabschnitten bis in eine Tiefe von 5 Metern anzutreffen. Ausgewachsene Tiere sieht man eher in der Nähe von Felsriffen. Sie kommen jedoch auch häufig in Häfen, an Uferbefestigungen und unter Hafenanlagen vor, wo sie in großen Gruppen auftreten.
Unterscheidet sich vom sehr ähnlichen Microcanthus strigatus dadurch, dass der fünfte Körperstreifen relativ gerade verläuft und nicht die bei Microcanthus strigatus zu beobachtende Krümmung aufweist. Es fehlen Flecken oder kurze Striche an der Brust oder im unteren Körperbereich.
Das Verbreitungsgebiet erstreckt sich entlang der Ostküste Australiens von Süd-Queensland bis New South Wales sowie auf Lord-Howe-Insel, Norfolk-Insel und Neukaledonien, während Microcanthus strigatus in Westaustralien, Ostasien und auf Hawaii vorkommt.
Microcanthus joyceae ernährt sich von Zooplankton, kleinen Wirbellosen und Algen.
Der Artname "joyceae" ehrt die australische wissenschaftliche Illustratorin Joyce K. Allan vom Australian Museum.
Die Gattung Microcanthus beinhaltet aktuell nur zwei beschriebene Arten:
Microcanthus joyceae Whitley, 1931
Microcanthus strigatus (Cuvier, 1831)
Synonym:
Microcanthus howensis Whitley, 1931 · unaccepted (junior synonym)






Tracey I Howley, Australia