Haltungsinformationen
Homola orientalis Henderson, 1888
Krabben der Gattung werden allgemein als „Tiefseekrabben“ bezeichnet; ihr viertes Schreitbein bildet eine Scherenartige Struktur aus, die zur Tarnung Schwämme oder Nesseltiere trägt.
Es handelt sich bei Homola orientalis um die häufigste Art der Gattung in der oberen Bathyalzone des gesamten Indopazifiks. Ihr bekanntes Tiefenverbreitungsgebiet liegt laut zwischen 38 und 650 m. Eine andere Quelle gibt 20 und 650 m an. In Mosambikanischen Gewässern wurde Homola orientalis in Tiefen von 150 bis 200 m nachgewiesen.
Manchmal leben auf Homola orientalis Epibionten, hauptsächlich Seepocken oder Schwämme.
Beschreibung. Carapaxannähernd quadratisch, etwa 1,4-mal länger als breit; Dorsalfläche mit kurzen Borsten bedeckt; Regionen nicht deutlich ausgeprägt; LAugenstiel lang, zylindrisch. Rostrum deutlich zweispitzig.
Farbe: Im Allgemeinen rot-orange, Innenflächen der Scherenarme (Chelipeden) weißlich, Finger rot.
Homola orientalis ernährt sich omnivor (als Allesfresser).
Synonyme:
Homola andamanica Alcock, 1899 · unaccepted > junior subjective synonym
Thelxiope orientalis (Henderson, 1888) · unaccepted > superseded combination
Krabben der Gattung werden allgemein als „Tiefseekrabben“ bezeichnet; ihr viertes Schreitbein bildet eine Scherenartige Struktur aus, die zur Tarnung Schwämme oder Nesseltiere trägt.
Es handelt sich bei Homola orientalis um die häufigste Art der Gattung in der oberen Bathyalzone des gesamten Indopazifiks. Ihr bekanntes Tiefenverbreitungsgebiet liegt laut zwischen 38 und 650 m. Eine andere Quelle gibt 20 und 650 m an. In Mosambikanischen Gewässern wurde Homola orientalis in Tiefen von 150 bis 200 m nachgewiesen.
Manchmal leben auf Homola orientalis Epibionten, hauptsächlich Seepocken oder Schwämme.
Beschreibung. Carapaxannähernd quadratisch, etwa 1,4-mal länger als breit; Dorsalfläche mit kurzen Borsten bedeckt; Regionen nicht deutlich ausgeprägt; LAugenstiel lang, zylindrisch. Rostrum deutlich zweispitzig.
Farbe: Im Allgemeinen rot-orange, Innenflächen der Scherenarme (Chelipeden) weißlich, Finger rot.
Homola orientalis ernährt sich omnivor (als Allesfresser).
Synonyme:
Homola andamanica Alcock, 1899 · unaccepted > junior subjective synonym
Thelxiope orientalis (Henderson, 1888) · unaccepted > superseded combination






Hitoshi Takakura (Flickr Brachyura), Japan