Haltungsinformationen
Aplus scacchianus (R. A. Philippi, 1844)
Aplus scacchianus, auch bekannt als die ähnliche Buccinum, ist eine Meeresschneckenart aus der Familie der Pisaniidae. Der Artname "scacchianus" ehrt den italienischen Malakologen Andrea Scacchi (1792–1849). Andrea Scacch war ein bedeutender Mineraloge und Geologe aus Neapel, der sich intensiv mit der Fauna Süditaliens befasste.
Beschreibung. Gehäuse von mittlerer Größe für die Gattung, Höhe 13-21 mm, eiförmig, schlanker Gewindegang etwa halb so hoch. Protoconch paucispiral, aus einer glatten, mamillaten Windung. Teleoconch aus 5–6 konvexen Windungen, Basis mäßig eingeschnürt, Naht eingedrückt.
Axialskulptur aus knotigen Rippen, vorn leicht geschwungen, größer als die Zwischenräume, 9–11 auf der ersten Windung, 13–14 auf der letzten. Spiralskulptur aus zahlreichen, dünneren als die Axialrippen, unregelmäßig angeordnet und von unterschiedlicher Größe, die abapikalen dünner als die adapikalen, 4–5 auf der ersten Windung, 15–18 auf der letzten.
Siphonalkanal kurz, gekerbt, Fasciole niedrig, abgerundet. Mündung eiförmig, Säulenwand medial konkav, vorn verdreht; Die äußere Lippe ist verdickt, die Innenseite trägt acht kräftige Zähnchen, wobei das hinterste kräftiger als das parietale ist. Zusammen bilden sie einen hinteren Kanal.
Die Farbe variiert von gelb bis orange, mit dunkelbraunen bis schwarzen axialen Zwischenräumen. Ein weißes Spiralband befindet sich im medialen Bereich des Spire.
Im Englischen Sprachraum wird Aplus scacchianus als "Gray Goblet" - Grauer Kelch bezeichnet, was in Bezug auf Farbe und Muster der Gehäuse nicht nachvollziehbar ist.
WoRMS stuft die kleine Schnecke als räuberische Art ein. Wovon sich Aplus scacchianus ernährt ist leider nicht bekannt.
Die Gattung Aplus beinhaltet gemäß WoRMS nur sechs beschriebene Arten:
Aplus coccineus (Monterosato, 1884)
Aplus dissimilis Nappo & Stahlschmidt, 2026
Aplus dorbignyi (Payraudeau, 1826)
Aplus gaillardoti (Puton, 1856)
Aplus nodulosus (Bivona e Bernardi, 1832)
Aplus scacchianus (R. A. Philippi, 1844)
Aplus scacchianus unterscheidet sich von Aplus dorbignyi,Aplus gaillardoti, Aplus nodulosus, Aplus scaber und Aplus campisii durch seine runderen Windungen und die weniger ausgeprägte Skulptur.
Synonyme:
Aplus assimilis (Reeve, 1846) · unaccepted
Buccinum assimile Reeve, 1846 · unaccepted > junior subjective synonym
Buccinum scacchianum R. A. Philippi, 1844 · unaccepted > superseded combination
Cantharus scacchianus (R. A. Philippi, 1844) · unaccepted > superseded combination
Pisania picta (Scacchi, 1836) · unaccepted > superseded combination (and junior homonym)
Pollia scacchiana (R. A. Philippi, 1844) · unaccepted > superseded combination
Purpura picta Scacchi, 1836 · unaccepted (invalid: junior homonym of...)
Aplus scacchianus, auch bekannt als die ähnliche Buccinum, ist eine Meeresschneckenart aus der Familie der Pisaniidae. Der Artname "scacchianus" ehrt den italienischen Malakologen Andrea Scacchi (1792–1849). Andrea Scacch war ein bedeutender Mineraloge und Geologe aus Neapel, der sich intensiv mit der Fauna Süditaliens befasste.
Beschreibung. Gehäuse von mittlerer Größe für die Gattung, Höhe 13-21 mm, eiförmig, schlanker Gewindegang etwa halb so hoch. Protoconch paucispiral, aus einer glatten, mamillaten Windung. Teleoconch aus 5–6 konvexen Windungen, Basis mäßig eingeschnürt, Naht eingedrückt.
Axialskulptur aus knotigen Rippen, vorn leicht geschwungen, größer als die Zwischenräume, 9–11 auf der ersten Windung, 13–14 auf der letzten. Spiralskulptur aus zahlreichen, dünneren als die Axialrippen, unregelmäßig angeordnet und von unterschiedlicher Größe, die abapikalen dünner als die adapikalen, 4–5 auf der ersten Windung, 15–18 auf der letzten.
Siphonalkanal kurz, gekerbt, Fasciole niedrig, abgerundet. Mündung eiförmig, Säulenwand medial konkav, vorn verdreht; Die äußere Lippe ist verdickt, die Innenseite trägt acht kräftige Zähnchen, wobei das hinterste kräftiger als das parietale ist. Zusammen bilden sie einen hinteren Kanal.
Die Farbe variiert von gelb bis orange, mit dunkelbraunen bis schwarzen axialen Zwischenräumen. Ein weißes Spiralband befindet sich im medialen Bereich des Spire.
Im Englischen Sprachraum wird Aplus scacchianus als "Gray Goblet" - Grauer Kelch bezeichnet, was in Bezug auf Farbe und Muster der Gehäuse nicht nachvollziehbar ist.
WoRMS stuft die kleine Schnecke als räuberische Art ein. Wovon sich Aplus scacchianus ernährt ist leider nicht bekannt.
Die Gattung Aplus beinhaltet gemäß WoRMS nur sechs beschriebene Arten:
Aplus coccineus (Monterosato, 1884)
Aplus dissimilis Nappo & Stahlschmidt, 2026
Aplus dorbignyi (Payraudeau, 1826)
Aplus gaillardoti (Puton, 1856)
Aplus nodulosus (Bivona e Bernardi, 1832)
Aplus scacchianus (R. A. Philippi, 1844)
Aplus scacchianus unterscheidet sich von Aplus dorbignyi,Aplus gaillardoti, Aplus nodulosus, Aplus scaber und Aplus campisii durch seine runderen Windungen und die weniger ausgeprägte Skulptur.
Synonyme:
Aplus assimilis (Reeve, 1846) · unaccepted
Buccinum assimile Reeve, 1846 · unaccepted > junior subjective synonym
Buccinum scacchianum R. A. Philippi, 1844 · unaccepted > superseded combination
Cantharus scacchianus (R. A. Philippi, 1844) · unaccepted > superseded combination
Pisania picta (Scacchi, 1836) · unaccepted > superseded combination (and junior homonym)
Pollia scacchiana (R. A. Philippi, 1844) · unaccepted > superseded combination
Purpura picta Scacchi, 1836 · unaccepted (invalid: junior homonym of...)






Dennis Rabeling, Lanzarote, Kanarischen Inseln