Haltungsinformationen
Sciaenops ocellatus ist ein küstennaher Umberfisch, der dunkelkupferne bis hellsilberne Färbung und einen deutlichen Augenfleck am Schwanz besitzt.
Der Rote Trommler ist sehr tolerant gegenüber Schwankungen der Wassertemperatur sowie des Salzgehalts, sodass er in einer Vielzahl von Lebensräumen vorkommt, von Brandungszonen und Seegraswiesen bis hin zu Flussmündungen und Mündungsgebieten, wo er einzeln oder in Schwärmen beobachtet werden kann.
Der Name "Trommler" ist nach dem trommelnden oder quakenden Geräusch benannt, das der Fisch mit seiner Schwimmblase und seinen Bauchmuskeln erzeugen kann.
Diese Art wird hauptsächlich mit Schleppnetzen, Reusen und Kiemennetzen gefangen und gilt als ein sehr geschätzter , schmackhafter Speisefisch.
Auch von Freizeitanglern wird die Art in großen Mengen gefangen, da er frisch und gefroren verwendet werden kann, er wird in der Pfanne gebraten, gegrillt und gebacken verzehrt.
Ursprünglich war Sciaenops ocellatus in den Gewässern von Massachusetts, Ost-Küste der USA bis nach Nordmexiko, einschließlich Südflorida heimisch, alle weiteren genannten Vorkommen im Steckbrief resultieren daher, dass die Art hier eingeführt wurde.
Die Aquakultur dieser Art ist in vielen Ländern gut etabliert, wobei allerdings Größen von maximal 50cm in Betracht kommen.
Synonyme:
Lutjanus triangulum Lacepède, 1802 · unaccepted
Perca ocellata Linnaeus, 1766 · unaccepted
Sciaenops ocellata (Linnaeus, 1766) · unaccepted (misspelling)
Der Rote Trommler ist sehr tolerant gegenüber Schwankungen der Wassertemperatur sowie des Salzgehalts, sodass er in einer Vielzahl von Lebensräumen vorkommt, von Brandungszonen und Seegraswiesen bis hin zu Flussmündungen und Mündungsgebieten, wo er einzeln oder in Schwärmen beobachtet werden kann.
Der Name "Trommler" ist nach dem trommelnden oder quakenden Geräusch benannt, das der Fisch mit seiner Schwimmblase und seinen Bauchmuskeln erzeugen kann.
Diese Art wird hauptsächlich mit Schleppnetzen, Reusen und Kiemennetzen gefangen und gilt als ein sehr geschätzter , schmackhafter Speisefisch.
Auch von Freizeitanglern wird die Art in großen Mengen gefangen, da er frisch und gefroren verwendet werden kann, er wird in der Pfanne gebraten, gegrillt und gebacken verzehrt.
Ursprünglich war Sciaenops ocellatus in den Gewässern von Massachusetts, Ost-Küste der USA bis nach Nordmexiko, einschließlich Südflorida heimisch, alle weiteren genannten Vorkommen im Steckbrief resultieren daher, dass die Art hier eingeführt wurde.
Die Aquakultur dieser Art ist in vielen Ländern gut etabliert, wobei allerdings Größen von maximal 50cm in Betracht kommen.
Synonyme:
Lutjanus triangulum Lacepède, 1802 · unaccepted
Perca ocellata Linnaeus, 1766 · unaccepted
Sciaenops ocellata (Linnaeus, 1766) · unaccepted (misspelling)


Dr. Paddy Ryan, USA