Haltungsinformationen
Parascorpis typus Bleeker, 1875
Parascorpis typus gehört zur Ordnung Centrarchiformes, die Sonnenbarschartigen. Er ist die einzige Art seiner Gattung und verfügt leider über keine deutsche Bezeichnung.
Der bis zu 60 cm groß werdender graub-brauner Fisch kommt an der Küste des südlichen Afrika von Mosambik bis False Bay am Kap der Guten Hoffnung im südwestlichen Südafrika vor. Parascorpis typus hat einen hochrückigen, ovalen Körper und ein spitzes Maul.
Beschreibung: Hochrückiger, graubrauner Körper, oft mit gelblichem Kopf und breiten, durchscheinenden Hinterrändern an Rücken-, After- und Schwanzflosse. Spitzes Maul, Unterkiefer ragt über den Oberkiefer hinaus. Auf die besondere Form des Mauls bezieht sich die englische umgangssprachliche Bezeichnung "Jutjaw", was übersetzt "Vorstehender Kiefer" bedeutet.
Juvenile weichen in Färbung und Muster deutlich von adulten Parascorpis typus ab.
Fishbase gibt an, dass sich Parascorpis typus von Zooplankton ernährt, sich vor allem von Krill und Schwebegarnelen ernährt, aber auch andere Garnelen und kleine Fische nicht verschmäht.
Er wird selten von Anglern gefangen, obwohl sein Fleisch wohlschmeckend sein soll.
Synonym:
Atyposoma gurneyi Boulenger, 1899 · unaccepted
Parascorpis typus gehört zur Ordnung Centrarchiformes, die Sonnenbarschartigen. Er ist die einzige Art seiner Gattung und verfügt leider über keine deutsche Bezeichnung.
Der bis zu 60 cm groß werdender graub-brauner Fisch kommt an der Küste des südlichen Afrika von Mosambik bis False Bay am Kap der Guten Hoffnung im südwestlichen Südafrika vor. Parascorpis typus hat einen hochrückigen, ovalen Körper und ein spitzes Maul.
Beschreibung: Hochrückiger, graubrauner Körper, oft mit gelblichem Kopf und breiten, durchscheinenden Hinterrändern an Rücken-, After- und Schwanzflosse. Spitzes Maul, Unterkiefer ragt über den Oberkiefer hinaus. Auf die besondere Form des Mauls bezieht sich die englische umgangssprachliche Bezeichnung "Jutjaw", was übersetzt "Vorstehender Kiefer" bedeutet.
Juvenile weichen in Färbung und Muster deutlich von adulten Parascorpis typus ab.
Fishbase gibt an, dass sich Parascorpis typus von Zooplankton ernährt, sich vor allem von Krill und Schwebegarnelen ernährt, aber auch andere Garnelen und kleine Fische nicht verschmäht.
Er wird selten von Anglern gefangen, obwohl sein Fleisch wohlschmeckend sein soll.
Synonym:
Atyposoma gurneyi Boulenger, 1899 · unaccepted






Georgina Jones (CC-BY-SA), Cape Town