Haltungsinformationen
Todarodes pacificus ist eine ozeanische und neritische Art, die in Gewässern mit einer Temperatur von bis zu 27 °C vorkommt, normalerweise in Oberflächengewässern bis zu einer Tiefe von 100 Metern und in geringerem Maße bis zu einer Tiefe von 500 Metern.
Während ihrer Lebensdauer von etwa einem Jahr findet zunächst eine Wanderung nach Norden statt, gefolgt von einer weiteren Wanderung in südlicher Richtung, die in der Regel in engem Zusammenhang mit Veränderungen der wichtigsten Oberflächenströmungen steht. Große Ansammlungen treten in kleinen Wirbeln und entlang ozeanischer Fronten auf.
Große Ansammlungen der Art treten in kleinen Wirbeln und entlang ozeanischer Fronten auf.
In japanischen Gewässern lassen sich drei unabhängig voneinander brütende Teilpopulationen unterscheiden.
Die Hauptgruppe laicht im Winter im Ostchinesischen Meer, die zweite im Herbst westlich von Kyushu und die dritte, kleinere Gruppe im Frühjahr/Sommer im Japanischen Meer sowie vor der Nordostküste Japans.
Die Sterblichkeit nach dem Laichen ist sehr hoch, wie bei vielen Kopffüßern.
Todarodes pacificus wird kommerziell Befischt, da der Kalmar ein begehrtes Speisetier ist.
Dier Natur hat sich für den schnellen Räuber aber noch etwas ganz besonders einfalle lassen, da dem Kalmar nicht nur vom Mensch sondern auch von größeren Meeresräubern nachgestellt wird.
Große Makrelen und Thunfische erreichen bei der Jagd ebenfalls hohe Geschwindigkeiten, um diesem gefräßigen Räubern zu entgehen, ist Todarodes pacificus in der Lage, dem nassen Element eine Zeitlang zu entfliehen:
Der Kalmar stößt Wasser mit hohem Druck aus seiner Mantelhöhle aus (Jet-Antrieb), durchstößt hierdurch die Wasseroberfläche, breitet er seine Flossen und Arme aus, um zu gleiten. und kann unter günstigen Bedingungen bis zu 50 Meter "durch die Luft fliegen".
Manches Mal sind die Räuber durch diese besondere Fluch so verwirrt, dass sie die Jagd abbrechen.
Synonyme:
Ommastrephes pacificus Steenstrup, 1880 · unaccepted (original combination)
Ommatostrephes pacificus Steenstrup, 1880 · unaccepted (original combination)
Todarodes pacificus pacificus Steenstrup, 1880 · unaccepted
Während ihrer Lebensdauer von etwa einem Jahr findet zunächst eine Wanderung nach Norden statt, gefolgt von einer weiteren Wanderung in südlicher Richtung, die in der Regel in engem Zusammenhang mit Veränderungen der wichtigsten Oberflächenströmungen steht. Große Ansammlungen treten in kleinen Wirbeln und entlang ozeanischer Fronten auf.
Große Ansammlungen der Art treten in kleinen Wirbeln und entlang ozeanischer Fronten auf.
In japanischen Gewässern lassen sich drei unabhängig voneinander brütende Teilpopulationen unterscheiden.
Die Hauptgruppe laicht im Winter im Ostchinesischen Meer, die zweite im Herbst westlich von Kyushu und die dritte, kleinere Gruppe im Frühjahr/Sommer im Japanischen Meer sowie vor der Nordostküste Japans.
Die Sterblichkeit nach dem Laichen ist sehr hoch, wie bei vielen Kopffüßern.
Todarodes pacificus wird kommerziell Befischt, da der Kalmar ein begehrtes Speisetier ist.
Dier Natur hat sich für den schnellen Räuber aber noch etwas ganz besonders einfalle lassen, da dem Kalmar nicht nur vom Mensch sondern auch von größeren Meeresräubern nachgestellt wird.
Große Makrelen und Thunfische erreichen bei der Jagd ebenfalls hohe Geschwindigkeiten, um diesem gefräßigen Räubern zu entgehen, ist Todarodes pacificus in der Lage, dem nassen Element eine Zeitlang zu entfliehen:
Der Kalmar stößt Wasser mit hohem Druck aus seiner Mantelhöhle aus (Jet-Antrieb), durchstößt hierdurch die Wasseroberfläche, breitet er seine Flossen und Arme aus, um zu gleiten. und kann unter günstigen Bedingungen bis zu 50 Meter "durch die Luft fliegen".
Manches Mal sind die Räuber durch diese besondere Fluch so verwirrt, dass sie die Jagd abbrechen.
Synonyme:
Ommastrephes pacificus Steenstrup, 1880 · unaccepted (original combination)
Ommatostrephes pacificus Steenstrup, 1880 · unaccepted (original combination)
Todarodes pacificus pacificus Steenstrup, 1880 · unaccepted


Albert Kang, Philippinen