Haltungsinformationen
Liomera rubra (A. Milne-Edwards, 1865)
Der Artname "rubra" bedeutet "rot" was sich auf die rote Grundfärbung der Krabbe bezieht. Adulte Exemplare weisen ein variables weißes Muster auf dem Panzer auf. Die Augen sind rot, die Laufbeine und Scherenarme lila bis rot. Die gesamte Oberfläche der Krabbe hat keine Borsten und ist deshalb glatt.
Liomera rubra kommt in der Küstenzone, in Riffgebieten, im Gezeitenbereich bis zum Subtidal. Ein Allesfresser/Karnivore, der sich bekanntermaßen von Vielborstern und kleinen Weichtieren ernährt.
Viele Arten der Familie Xanthidae können giftig sein, obwohl sie selber über keinen Giftapparat (Giftzähne, Giftstacheln, Giftdrüsen in der Haut) verfügen, der Verzehr dieser Krebse kann sogar für den Menschen tödlich ausgehen. Solche Tiere gelten als passiv-giftig.
Die Gifte der Krabben (Saxitoxin und Tetrodotoxin) werden durch Endobakterien produziert und im Fleisch der Krabbe eingelagert, diese sind hochwirksam und dem Neurotoxinen der Kugelfische ähnlich und genauso tödlich.
Im rohen und gekochten Zustand ist der Verzehr des Krebsfleischs für den Menschen giftig
Bitte klären Sie vor dem Verzehr des Fleisches dieser Krabben unbedingt, ob es giftig oder ungiftig ist!
Rufen Sie bei ersten Vergiftungsanzeichen (z.B. Atemproblemen, Muskelkrämpfen) sofort einen Notarzt!
Die gute Nachricht ist, dass man diesen Giften nicht ausgesetzt werden kann, wenn man nicht versucht, diese Krebse zu essen - ein Biss oder ein Stich reicht nicht aus, um sie zu töten.
Die schlechte Nachricht für diejenigen, die diese Krebse unwissentlich verzehren, ist, dass das Kochen des Fleisches die Wirkung der Giftstoffe nicht verringert.
Glücklicherweise wollen giftige Krebse genauso wenig gegessen werden, wie wir sie essen sollten, und so helfen sie uns mit ihren prächtigen Warnfarben aus der Patsche.
Synonyme:
Carpilodes coccineus Rathbun, 1906 · unaccepted > junior subjective synonym
Carpilodes ruber A. Milne-Edwards, 1865 · unaccepted > superseded combination
Der Artname "rubra" bedeutet "rot" was sich auf die rote Grundfärbung der Krabbe bezieht. Adulte Exemplare weisen ein variables weißes Muster auf dem Panzer auf. Die Augen sind rot, die Laufbeine und Scherenarme lila bis rot. Die gesamte Oberfläche der Krabbe hat keine Borsten und ist deshalb glatt.
Liomera rubra kommt in der Küstenzone, in Riffgebieten, im Gezeitenbereich bis zum Subtidal. Ein Allesfresser/Karnivore, der sich bekanntermaßen von Vielborstern und kleinen Weichtieren ernährt.
Viele Arten der Familie Xanthidae können giftig sein, obwohl sie selber über keinen Giftapparat (Giftzähne, Giftstacheln, Giftdrüsen in der Haut) verfügen, der Verzehr dieser Krebse kann sogar für den Menschen tödlich ausgehen. Solche Tiere gelten als passiv-giftig.
Die Gifte der Krabben (Saxitoxin und Tetrodotoxin) werden durch Endobakterien produziert und im Fleisch der Krabbe eingelagert, diese sind hochwirksam und dem Neurotoxinen der Kugelfische ähnlich und genauso tödlich.
Im rohen und gekochten Zustand ist der Verzehr des Krebsfleischs für den Menschen giftig
Bitte klären Sie vor dem Verzehr des Fleisches dieser Krabben unbedingt, ob es giftig oder ungiftig ist!
Rufen Sie bei ersten Vergiftungsanzeichen (z.B. Atemproblemen, Muskelkrämpfen) sofort einen Notarzt!
Die gute Nachricht ist, dass man diesen Giften nicht ausgesetzt werden kann, wenn man nicht versucht, diese Krebse zu essen - ein Biss oder ein Stich reicht nicht aus, um sie zu töten.
Die schlechte Nachricht für diejenigen, die diese Krebse unwissentlich verzehren, ist, dass das Kochen des Fleisches die Wirkung der Giftstoffe nicht verringert.
Glücklicherweise wollen giftige Krebse genauso wenig gegessen werden, wie wir sie essen sollten, und so helfen sie uns mit ihren prächtigen Warnfarben aus der Patsche.
Synonyme:
Carpilodes coccineus Rathbun, 1906 · unaccepted > junior subjective synonym
Carpilodes ruber A. Milne-Edwards, 1865 · unaccepted > superseded combination






Scott & Jeanette Johnson, Kwajalein Unterwater