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Pelagella violacea Violette Pelagella

Pelagella violacea wird umgangssprachlich oft als Violette Pelagella bezeichnet. Haltung im Aquarium: Für Aquarienhaltung nicht geeignet. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


Profilbild Urheber Bas Johan

Pelagella violacea,Anse Vata, Nouméa 98800, Nouvelle-Calédonie 2024


Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Bas Johan Bas Johan. Please visit www.inaturalist.org for more information.

Eingestellt von Muelly.

Bilddetail


Steckbrief

lexID:
18023 
AphiaID:
1723515 
Wissenschaftlich:
Pelagella violacea 
Umgangssprachlich:
Violette Pelagella 
Englisch:
Violet Pelagella 
Kategorie:
Nacktschnecken 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Mollusca (Stamm) > Gastropoda (Klasse) > Doridida (Ordnung) > Goniodorididae (Familie) > Pelagella (Gattung) > violacea (Art) 
Erstbestimmung:
(Risbec, ), 1928 
Vorkommen:
Endemische Art, Neukaledonien 
Meereszone:
Subtidal (Sublitoral, Infralitoral), ständig von Wasser bedeckte flache (neritische) Schelfregion, unterhalb der Niedrigwasserlinie bis zur Schelfkante in durchschnittlich 200 Meter Tiefe 
Meerestiefe:
Meter 
Habitate:
Meerwasser 
Temperatur:
°C - 28°C 
Futter:
Es liegen keine gesicherten Informationen vor, Karnivor (fleischfressend), Moostierchen (Bryozoen), Nahrungsspezialist, Räuberische Lebensweise, Seescheiden (Ascidiacea) 
Schwierigkeitsgrad:
Für Aquarienhaltung nicht geeignet 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
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Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2026-01-05 12:49:15 

Haltungsinformationen

Pelagella violacea (Risbec, 1928)

Pelagella violacea wurde erstmals aus Neukaledonien beschrieben und scheint dort endemisch zu sein. Sie wurde als hellviolett mit weißlichen Flecken und einem violetten Rand am Mantel sowie violetten Rhinophoren beschrieben. Der Fußrand wies weinrote Flecken auf. Außerdem verlief ein violetter Mittelstreifen vom Mantel bis zur Hinterspitze des Fußes.

Sie ernährt sich vermutlich von Moostierchen oder koloniebildenden Seescheiden, die genaue Art ihrer Nahrung ist jedoch noch nicht geklärt. WoRMS stuft die kleine Schnecke als räuberisch auf sessile Nahrung ein.

Synonym:
Goniodoris violacea Risbec, 1928 · unaccepted

Weiterführende Links

  1. seaslugforum (en). Abgerufen am 05.01.2026.

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Allgemein


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