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Ocynectes maschalis Veda-Groppe

Ocynectes maschalis wird umgangssprachlich oft als Veda-Groppe bezeichnet. Haltung im Aquarium: Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


Profilbild Urheber ResearchGate

Foto: Akamizu, Nobeoka City, nördlicher Teil der Präfektur Miyazaki, Japan

/ 0,1 Meter Tiefe
Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers ResearchGate

Eingestellt von AndiV.

Bilddetail


Steckbrief

lexID:
16832 
AphiaID:
281810 
Wissenschaftlich:
Ocynectes maschalis 
Umgangssprachlich:
Veda-Groppe 
Englisch:
Veda Sculpin 
Kategorie:
Groppen 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Teleostei (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Cottidae (Familie) > Ocynectes (Gattung) > maschalis (Art) 
Erstbestimmung:
Jordan & Starks, 1904 
Vorkommen:
Japan, Korea 
Meereszone:
Supratidal (Supralitoral), Spritzwasserzone oberhalb der Hochwasserlinie außerhalb des Gezeitenbereiches, die nur bei Sturmflutereignissen kurzzeitig vom Wasser bedeckt wird 
Meerestiefe:
0,1 - 0,5 Meter 
Habitate:
Gezeitentümpel / Felsenpools 
Größe:
bis zu 10cm 
Temperatur:
16°C - 28°C 
Futter:
Plankton (pflanzliche und tierische Mikroorganismen) 
Schwierigkeitsgrad:
Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2024-10-10 17:02:18 

Haltungsinformationen

Ocynectes maschalis kommt nur in asiatischen Gewässern und hier oft in sehr flachen Gezeitenpools vor.

Die Grundfarbe des Körpers ist grünlich grau mit zahlreichen unregelmäßigen dunklen oder weißen Flecken seitlich und hellgrau ventral ohne dunkle Flecken.
Die Schnauze ist eher dunkel, auf den Wangen sind einige weißliche oder dunkle unregelmäßigen Flecken zu erkennen.

Entlang der Rückenmittellinie befinden sich drei dunkle sattelartige Flecken, zwei an der Basis der zweiten Rückenflosse und einer am Schwanzstiel.

Erste Rückenflosse ist mit sechs violettfarbenen und fünf gelblichen, schrägen, kurzen Bändern versehen, zwischen den letzten drei Flossenstrahlen befindet sich ein dunkler schwärzlicher Fleck.
Die zweite Rückenflosse trägt sechs schräge, violettfarbenen und fünf gelbliche, schräge Bänder.
Auf der Afterflosse sind drei violette und zwei hellgelbe Bändern auf jedem Flossenstrahl zu sehen.
Die Brustflosse ist mit fünf violetten und gelblichen Bändern, abwechselnd mit einem weißlichen unregelmäßigen Fleck an der Basis, versehen.
Die Bauchflosse ist transparent ohne dunkle Markierungen, die Schwanzflosse ist gelblich mit fünf violetten Bändern auf jedem Flossenstrahl, darunter ein ziemlich breites violettes Band an der Basis.

Haltungserfahrungen liegen nicht vor.

Bilder

Allgemein


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