Haltungsinformationen
Anoplodactylus lentus Wilson, 1878
Asselspinnen (Pycnogonida, auch Pantopoda) werden trotz ihres Namens nicht zu den Spinnentieren gerechnet, sondern bilden eine eigene Klasse innerhalb der Kieferklauenträger (Chelicerata).Als solche gehören sie zwar zu den Gliederfüßern (Arthropoda), aber nicht zu den Krebstieren oder Spinnentieren.
Alle Vertreter der Asselspinnen ernähren sich räuberisch: Zu ihrer Nahrung gehören ausschließlich weichhäutige Tiere wie See-Anemonen, Schnecken, Moostierchen und Schwämme, Hydrozoa, aber auch Krustenanemonen.
Asselspinnen haben in der Regel 8 Beine, sind getrenntgeschlechtlich, d.h. sie vermehren sich sexuell über Eier und Spermien.
Die Asselspinne Anoplodactylus lentus lebt auf Muschelböden, auf denen Hydrozoen und Seecheiden wachsen. Die Asselspinne ernährt sich von Eudendrium racemosum.
Synonym:
Anoplodactylus pallida (Say, 1821) (nomen oblitum)
Asselspinnen (Pycnogonida, auch Pantopoda) werden trotz ihres Namens nicht zu den Spinnentieren gerechnet, sondern bilden eine eigene Klasse innerhalb der Kieferklauenträger (Chelicerata).Als solche gehören sie zwar zu den Gliederfüßern (Arthropoda), aber nicht zu den Krebstieren oder Spinnentieren.
Alle Vertreter der Asselspinnen ernähren sich räuberisch: Zu ihrer Nahrung gehören ausschließlich weichhäutige Tiere wie See-Anemonen, Schnecken, Moostierchen und Schwämme, Hydrozoa, aber auch Krustenanemonen.
Asselspinnen haben in der Regel 8 Beine, sind getrenntgeschlechtlich, d.h. sie vermehren sich sexuell über Eier und Spermien.
Die Asselspinne Anoplodactylus lentus lebt auf Muschelböden, auf denen Hydrozoen und Seecheiden wachsen. Die Asselspinne ernährt sich von Eudendrium racemosum.
Synonym:
Anoplodactylus pallida (Say, 1821) (nomen oblitum)






Pauline Walsh Jacobson, USA