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Annepona mariae Marias Kauri

Annepona mariae wird umgangssprachlich oft als Marias Kauri bezeichnet. Haltung im Aquarium: Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
13310 
AphiaID:
529727 
Wissenschaftlich:
Annepona mariae 
Umgangssprachlich:
Marias Kauri 
Englisch:
Maria's Cowry 
Kategorie:
Gehäuseschnecken 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Mollusca (Stamm) > Gastropoda (Klasse) > Littorinimorpha (Ordnung) > Cypraeidae (Familie) > Annepona (Gattung) > mariae (Art) 
Erstbestimmung:
(Schilder, ), 1927 
Vorkommen:
Australien, China, Französisch-Polynesien, Guam, Hawaii, Indischer Ozean, Indopazifik, Japan, Korallenmeer, Marshallinseln, Mikronesien, Neukaledonien, Nord-Pazifik, Ost-Afrika, Philippinen, Taiwan, Tonga, Vanuatu 
Meerestiefe:
7 - 22 Meter 
Größe:
0,9 cm - 2,1 cm 
Temperatur:
°C - 25°C 
Futter:
Algenaufwuchs (Epiphyten), Räuberische Lebensweise 
Schwierigkeitsgrad:
Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2020-10-16 14:37:07 

Haltungsinformationen

Annepona mariae (Schilder, 1927)

Annepona mariae ist eine Gehäuseschnecke aus der Familie Cypraeidae, die als Porzellanschnecken bekannt sind. Porzellanschnecken haben ein rundliches, glattes Gehäuse mit schmaler, meist bezahnter Öffnung, Beim lebenden Tier überwächst der Mantelrand das Gehäuse von beiden Seiten und bildet dort, wo er auf dem Rücken zusammenstößt eine Linie. Porzellanschnecken kommen vor allem in den Tropen vor und sind häufig nachtaktive Allesfresser.

Die Kaurischnecke Annepona mariae wurde nach der deutschen Malakologin Maria Schilder benannt.

Das porzellanartige Gehäuse ist weiß mit großen Flecken. Die runden gelben bis braunen Flecken auf dem fast kugelförmigen Gehäuse sind einzigartig. Obwohl Marias Kauri gelegentlich auf Lagunengipfeln in Höhlen oder Schutt vorkommt, wird die Schnecke am häufigsten nachtaktiv in Höhlen mit seewärts gelegenen Riffschwallkanälen in Tiefen von etwa 7 bis 22 m angetroffen.

In den Frühlingsmonaten sind sie manchmal häufiger in Gruppen anzutreffen, wenn sie zusammenkommen, um sich zu paaren.

Die Kaurischnecke ernährt sich von sessilen Organismen und soll auch Algen abgrasen.

Synonyme:
Cypraea annulata Gray, 1828
Cypraea mantellum Walls & Burgess, 1980
Cypraea mariae (Schilder, 1927)
Pustularia mariae Schilder, 1927 (original combination)

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