Haltungsinformationen
Hancockia schoeferti Schrödl, 1999
Die Gattung Hancockia beinhaltet aktuell nur 7 Arten.
Typuslokalität zur Beschreibung von Hancockia schoeferti ist Coliumo Bay, Chile. Dort wurde die Nacktschnecke auf Wedeln von Macrocystis pyrifera, die mit Hydrozoen besiedelt waren, gesammelt. Ihr Vorkommen erstreckt sich allgemein auf flaches Wasser von 0.8m. Offshore sind diese Schnecken manchmal in Massen auf driftendem Kelp zu finden.
Der Artname "schoeferti" ehrt Lothar Schöfert für seine großzügige finanziellen Unterstützung für die Biosystematische Forschung an der ZSM.
Hancockia schoeferti kommt in Zentral- und Südchile,sowie Peru in lokal hoher Häufigkeit, auf saisonal mit Hydozoen bedeckten Algen, wie Seetang vor (Mactocystis, Gracilaria, Iridae und Ulva).
Farbe: Kleinere Exemplare sind oft transparent weißlich; man kann die Verdauungsdrüsen durchscheinen sehen. Mit zunehmendem Wachstum bekommen sie immer mehr rotes Pigment. Dadurch können diese Exemplare rot, rötlich, grünlich oder olivgrün aussehen. Mit dem Wachstum verringert sich nach und nach das weiße Pigment.
Cerata, Körperrand und Rhinophorenblätter sind stärker pigmentiert als der Fuß.
Die Körperfarbe größerer Exemplare nimmt mit der Zeit dadurch immer mehr die passende Farbe zur Alge auf, d.h. sie wird grünlich, wenn Hancockia schoeferti auf Kelp lebt. Die Exemplare auf Rotalgen sind rot.
Mitglieder der Gattung Hancockia ernähren sich als Nahrungsspezialisten von Hydrozoen.
Der Laich wird in Form gewickelter Bänder mit einer Länge von bis zu etwa 1 cm abgelegt. Aus den Eiern schlüpfen nach 17 bis 18 Tagen freischwimmende Veligerlarven.
Die Gattung Hancockia beinhaltet aktuell nur 7 Arten.
Typuslokalität zur Beschreibung von Hancockia schoeferti ist Coliumo Bay, Chile. Dort wurde die Nacktschnecke auf Wedeln von Macrocystis pyrifera, die mit Hydrozoen besiedelt waren, gesammelt. Ihr Vorkommen erstreckt sich allgemein auf flaches Wasser von 0.8m. Offshore sind diese Schnecken manchmal in Massen auf driftendem Kelp zu finden.
Der Artname "schoeferti" ehrt Lothar Schöfert für seine großzügige finanziellen Unterstützung für die Biosystematische Forschung an der ZSM.
Hancockia schoeferti kommt in Zentral- und Südchile,sowie Peru in lokal hoher Häufigkeit, auf saisonal mit Hydozoen bedeckten Algen, wie Seetang vor (Mactocystis, Gracilaria, Iridae und Ulva).
Farbe: Kleinere Exemplare sind oft transparent weißlich; man kann die Verdauungsdrüsen durchscheinen sehen. Mit zunehmendem Wachstum bekommen sie immer mehr rotes Pigment. Dadurch können diese Exemplare rot, rötlich, grünlich oder olivgrün aussehen. Mit dem Wachstum verringert sich nach und nach das weiße Pigment.
Cerata, Körperrand und Rhinophorenblätter sind stärker pigmentiert als der Fuß.
Die Körperfarbe größerer Exemplare nimmt mit der Zeit dadurch immer mehr die passende Farbe zur Alge auf, d.h. sie wird grünlich, wenn Hancockia schoeferti auf Kelp lebt. Die Exemplare auf Rotalgen sind rot.
Mitglieder der Gattung Hancockia ernähren sich als Nahrungsspezialisten von Hydrozoen.
Der Laich wird in Form gewickelter Bänder mit einer Länge von bis zu etwa 1 cm abgelegt. Aus den Eiern schlüpfen nach 17 bis 18 Tagen freischwimmende Veligerlarven.






Dr. Dirk Schories, Deutschland