Haltungsinformationen
Clavus lamberti (Montrouzier, 1860)
Clavus lamberti ist eine Gehäuseschnecke aus der Familie Drilliidae, die umgangssprachlich als Spiralschnecken bezeichnet werden. Spiralschnecken haben wie es der Name schon sagt, ein spiralig gewundenes Gehäuse, meist mit hohem Apex.Die Familie Drilliidae beinhaltet kleine bis mittelgroße, räuberisch von Vielborstern lebende Gehäuseschnecken.
Clavus lamberti ist in See- und Gipfelriffen im Verbreitungsgebiet eine häufige Art. Sie ist sowhl auf Sand, als auch unter Felsen und Korallenplatten in Lagunenriffen zu finden. Diese Spiralschnecke kommt in der Gezeitenzone bis in eine Tiefe von ca.60m vor.
Diese Art wurde von Cernohorsky (1978) und Wells (1991) beschrieben. Sie zeichnet sich durch ihre glänzende Oberfläche und das lebhafte Farbmuster dunkelbrauner Spirallinien auf gelblichem oder braunem Grund aus. Neukaledonische Beispiele für C. lamberti scheinen größtenteils blasser zu sein als solche aus dem zentralen Westpazifik, und einige Exemplare waren auch einheitlich weiß.
Synonyme:
Drillia lauta Pease, 1868
Pleurotoma lamberti Montrouzier, 1860 (original combination)
Pleurotoma mariei Crosse, 1869
Clavus lamberti ist eine Gehäuseschnecke aus der Familie Drilliidae, die umgangssprachlich als Spiralschnecken bezeichnet werden. Spiralschnecken haben wie es der Name schon sagt, ein spiralig gewundenes Gehäuse, meist mit hohem Apex.Die Familie Drilliidae beinhaltet kleine bis mittelgroße, räuberisch von Vielborstern lebende Gehäuseschnecken.
Clavus lamberti ist in See- und Gipfelriffen im Verbreitungsgebiet eine häufige Art. Sie ist sowhl auf Sand, als auch unter Felsen und Korallenplatten in Lagunenriffen zu finden. Diese Spiralschnecke kommt in der Gezeitenzone bis in eine Tiefe von ca.60m vor.
Diese Art wurde von Cernohorsky (1978) und Wells (1991) beschrieben. Sie zeichnet sich durch ihre glänzende Oberfläche und das lebhafte Farbmuster dunkelbrauner Spirallinien auf gelblichem oder braunem Grund aus. Neukaledonische Beispiele für C. lamberti scheinen größtenteils blasser zu sein als solche aus dem zentralen Westpazifik, und einige Exemplare waren auch einheitlich weiß.
Synonyme:
Drillia lauta Pease, 1868
Pleurotoma lamberti Montrouzier, 1860 (original combination)
Pleurotoma mariei Crosse, 1869






Scott & Jeanette Johnson, Kwajalein Unterwater