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Stiphodon atropurpureus Blaue Neongrundel

Stiphodon atropurpureus wird umgangssprachlich oft als Blaue Neongrundel bezeichnet. Haltung im Aquarium: Mittel. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
13062 
AphiaID:
475033 
Wissenschaftlich:
Stiphodon atropurpureus 
Umgangssprachlich:
Blaue Neongrundel 
Englisch:
Blue Neon Goby, Sumatran Cling Goby, Electric Blue Neon Dwarf Goby, Cobalt Goby 
Kategorie:
Grundeln 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Gobiidae (Familie) > Stiphodon (Gattung) > atropurpureus (Art) 
Erstbestimmung:
(Herre, ), 1927 
Vorkommen:
Bali, Brackwasser, China, Hong Kong, Indonesien, Japan, Java, Kleine Sundainseln, Malaysia, Okinawa, Philippinen, Ryūkyū-Inseln, Sulusee, Sumatra, Süßwasser, Taiwan, Wanderfisch (amphidrom) 
Meerestiefe:
1 - 3 Meter 
Größe:
bis zu 5cm 
Temperatur:
26°C - 29°C 
Futter:
Algenaufwuchs (Epiphyten) 
Schwierigkeitsgrad:
Mittel 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
LC Nicht bedroht 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
  • Stiphodon alcedo
  • Stiphodon allen
  • Stiphodon astilbos
  • Stiphodon atratus
  • Stiphodon aureorostrum
  • Stiphodon birdsong
  • Stiphodon caeruleus
  • Stiphodon carisa
  • Stiphodon discotorquatus
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2020-06-03 12:14:26 

Haltungsinformationen

Stiphodon atropurpureus ist amphidromer Wanderfisch, sein Larvennachwuchs schlüpft in Süßwassserbächen, die Larven schwimmen dann stromabwärts und entwickeln sich in marinen Umgebungen; und kehren als Jungfische in Süßwasserbäche zurück.

Adulte Tiere dieser Art sind typischerweise in Süßwasserströmen mit Kiesel- oder Felssubstraten zu finden, die Art ist geschlechtsdimorph und dichromatisch
Die IUCN Rote Liste gibt an, dass Stiphodon atropurpureus nicht bedroht ist, allerdings gilt die Grundel in Japan als national kritisch bedroht!

Namensgebung:
Der Gattungsname "Stiphodon" stammt aus dem Griechischen "στίφος (stifos)" und bedeutet "Schwarm, Horde" bedeutet, und "ὀδών (odon)", steht für "gezähnt" bedeutet, in Anlehnung an die zahlreichen, dicht gepackten Zähne in der Oberlippe der Mitgliedsarten.
Der Artname "atropurpureus" stammt aus dem Lateinischen, "atropurpureus" bedeutet "dunkelviolett".

Stiphodon atropurpureus ist regelmäßig im Fachhandel erhältlich und wird in gut eingefahren (Süßwasser)Aquarien mit reichlich Aufwuchs und Biofilm auf dem Gestein gehalten.

Synonyme:
Microsicydium atropurpureum Herre, 1927
Microsicydium formosum Herre, 1927
Stiphodon formosum (Herre, 1927)

Bilder

Weiblich


Männlich


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