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Barentsia ramosa Kelchwürmer

Barentsia ramosa wird umgangssprachlich oft als Kelchwürmer bezeichnet. Haltung im Aquarium: Für Aquarienhaltung nicht geeignet. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


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Barentsia ramosa,2019

Eingestellt von Muelly.
Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Phil Garner, USA (Phil Garner, USA) Bilddetail


Steckbrief

lexID:
13037 
AphiaID:
111805 
Wissenschaftlich:
Barentsia ramosa 
Umgangssprachlich:
Kelchwürmer 
Kategorie:
Würmer 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Entoprocta (Stamm) > Not assigned (Klasse) > Not assigned (Ordnung) > Barentsiidae (Familie) > Barentsia (Gattung) > ramosa (Art) 
Erstbestimmung:
(Robertson, ), 1900 
Vorkommen:
Europäische Gewässer, Nord-Atlantik, Nord-Ost-Pazifik, Nordsee, USA 
Meerestiefe:
1 - 70 Meter 
Größe:
bis zu 0,6cm 
Temperatur:
°C - 20°C 
Futter:
Phytoplankton (Pflanzliches Plankton), Plankton, Schleim (Mucus) 
Schwierigkeitsgrad:
Für Aquarienhaltung nicht geeignet 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
  • Barentsia aggregata
  • Barentsia benedeni
  • Barentsia berenice
  • Barentsia bulbosa
  • Barentsia bullata
  • Barentsia capitata
  • Barentsia conferta
  • Barentsia elongata
  • Barentsia geniculata
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2020-05-24 13:00:21 

Haltungsinformationen

Barentsia ramosa (Robertson, 1900)

Kelchwürmer umfassen etwa ca. 250 Arten. Sie leben im Wasser als sessile Filtrierer und werden ca. 0,5 bis 6 Millimeter groß bzw. lang. Sie ähnlichen Moostierchen,leben kommensal auf Schwämmen und anderen Lebewesen. Dabei schaden sie ihren „Wirten“ nicht.

Kelchwürmer leben als Filtrierer, wobei sie mit Hilfe ihrer Tentakel Schwebstoffe aus dem Wasser filtern. Die meisten Arten leben kolonial und sind mit ihrem Fuß am Boden befestigt. Sie kommen weltweit in Meeren vor, meist in Küstengebieten.

Barentsia ramosa wird 6 mm groß. Diese Kelchwürmer sind von der US-Küste in die Belgische Nordsee eingeschleppt worden. Sie ist eine euryhaline Art und bisher in Belgien ausschließlich in mäßig verschmutzen Hafenbecken in locker buschigen Kolonien auf jeglichen Festsubstraten zu finden.

Barentsia ramosa ernährt sich von Mucus und Phytoplankton.

Diese Kelchwürmer werden von den Nacktschnecken Ancula pacifica und Cuthona sp., sowie vom Lila Seeigel Strongylocentrotus purpuratus gefressen.

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