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Goniocidaris (Goniocidaris) tubaria Lanzenseeigel

Goniocidaris (Goniocidaris) tubaria wird umgangssprachlich oft als Lanzenseeigel bezeichnet. Haltung im Aquarium: Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


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Foto: Clifton Gardens, Sydney, New South Wales, Australien

Eingestellt von AndiV.
Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers John Turnbull, Marine Explorer, Australien Bilddetail


Steckbrief

lexID:
13023 
AphiaID:
 
Wissenschaftlich:
Goniocidaris (Goniocidaris) tubaria 
Umgangssprachlich:
Lanzenseeigel 
Englisch:
Thorny Sea Urchin 
Kategorie:
Seeigel 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Echinodermata (Stamm) > Echinoidea (Klasse) > Cidaroida (Ordnung) > Cidaridae (Familie) > Goniocidaris (Gattung) > (Goniocidaris) tubaria (Art) 
Erstbestimmung:
(Lamarck, ), 1816 
Vorkommen:
Arafurasee, Bass-Straße (Meerenge zw. Australien & Tasmanien), Große Australische Bucht, New South Wales (Australien), Northern Territory (Australien), Queensland (Australien), Süd-Australien, Tasmanien, Victoria (Australien) 
Meerestiefe:
0 - 630 Meter 
Größe:
6 cm - 17 cm 
Temperatur:
9,1°C - 23.9°C 
Futter:
Aas, Kadaver, Allesfresser (omnivor), Detritus, Debris (totes organisches Material), Phytoplankton (Pflanzliches Plankton), Schwämme, Zooplankton (Tierisches Plankton) 
Schwierigkeitsgrad:
Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
  • Goniocidaris alba
  • Goniocidaris australiae
  • Goniocidaris balinensis
  • Goniocidaris biserialis
  • Goniocidaris clypeata
  • Goniocidaris corona
  • Goniocidaris crassa
  • Goniocidaris fimbriata
  • Goniocidaris florigera
  • Goniocidaris indica
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2020-05-15 14:48:09 

Haltungsinformationen

Goniocidaris (Goniocidaris) tubaria ist Goniocidaris impressa Koehler, 1926 sehr ähnlich, diese beiden Seeigelarten kommen in den gleichen Lebensräumen, besonders häufig um Victoria (Australien) vor.

Einige Seeigel haben sehr lange Stacheln, die in dornigen "Kronen" enden, andere zeigen kaum mehr als eine unregelmäßige Oberfläche mit ein paar kleinen Stummeln.
Die Stacheln sind gewöhnlich dicht mit bedeckt.

Goniocidaris (Goniocidaris) tubaria besitzt große, gezackte Primärstacheln, die oft erodiert und von festsitzenden Wirbellosen (Algen und anderem Meeresbewuchs) bedeckt sind, und plattenförmige Sekundärstacheln, die eine koronaähnliche Struktur um die Basis der Primärstacheln bilden.

Diese Seesterne kommen auf grobem Geröll und mit Muschelkalk bedecktem Meeresboden und auf sandigen / weiche Böden und in felsigen Riffen bis in Tiefen von mehr als 300 Meter vor.

Badegäste sollten in Gegenden mit Lanzenseeigeln grundsätzlich feste Badeschuhe nutzen, denn Stacheln können die Haut leicht durchstechen und schmerzhafte Verletzungen verursachen.

Die sehr abweichenden Größenangaben beziehen sich einmal auf das blose Kalk-Innensekeltt und einmal auf das Tier mit abgespreizten Stacheln.

Ähliche Art: Goniocidaris impressa Koehler, 1926

Synonyme:
Cidaris spinulosa Gray, 1855
Cidaris tubaria (Lamarck, 1816)
Cidarites geranioides Lamarck, 1816
Cidarites tubaria Lamarck, 1816
Goniocidaris geranioides (Lamarck, 1816)
Goniocidaris geranioides tubaria (Lamarck, 1816)
Goniocidaris quoyi L. Agassiz & Desor, 1846
Stephanocidaris tubaria (Lamarck, 1816)

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Allgemein


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