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Lepidotrigla pleuracanthica Östlicher stacheliger Knurrhahn

Lepidotrigla pleuracanthica wird umgangssprachlich oft als Östlicher stacheliger Knurrhahn bezeichnet. Haltung im Aquarium: Für Aquarienhaltung nicht geeignet. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
12736 
AphiaID:
274913 
Wissenschaftlich:
Lepidotrigla pleuracanthica 
Umgangssprachlich:
Östlicher stacheliger Knurrhahn 
Englisch:
Eastern Spiny Gurnard 
Kategorie:
Flug-Knurr-Hähne 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Scorpaeniformes (Ordnung) > Triglidae (Familie) > Lepidotrigla (Gattung) > pleuracanthica (Art) 
Erstbestimmung:
(Richardson, ), 1845 
Vorkommen:
Australien, Endemische Art, New South Wales (Australien), Tasmanische See 
Meerestiefe:
20 - 318 Meter 
Größe:
16 cm - 20 cm 
Gewicht :
6 kg 
Futter:
Garnelen, Kleine Fische, Krill (Euphausiidae), Mysis (Schwebegarnelen), Würmer (Polychaeten, Annelida, Nematoden) 
Schwierigkeitsgrad:
Für Aquarienhaltung nicht geeignet 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
  • Lepidotrigla abyssalis
  • Lepidotrigla alata
  • Lepidotrigla alcocki
  • Lepidotrigla annamarae
  • Lepidotrigla argus
  • Lepidotrigla argyrosoma
  • Lepidotrigla bentuviai
  • Lepidotrigla bispinosa
  • Lepidotrigla brachyoptera
  • Lepidotrigla cadmani
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2020-01-29 15:31:30 

Haltungsinformationen

Lepidotrigla pleuracanthica ist ein farbenfroher Bodenbewohner, der sich überwiegend auf Sandböden und Untergründen mit Schutt und Trümmergestein aufhält.
Der Östliche stachelige Knurrhahn Bewohnt küstennahe Riffe und Ästuare; wird von Tauchern aber auch in der Küste vorgelagerter Bereichen angetroffen.

Kurzbeschreibung:
Der Knurrhahn hat einen schwarzer Fleck mit gelbem Rand auf dem Rücken; die Schwanzflosse hat einen schmalem, blassen Band ;die Brustflosse einen schillerndem blauen Rand, manchmal mit mehreren blauen Flecken vorne nahe dem Rand.

Die Knurrhähne haben ihren Namen von der Fähigkeit, knurrenden Geräusche zu erzeugen und von sich zu geben.
Der benthisch lebende Fisch erzeugt die Töne mit Hilfe von Trommelmuskeln, die seine zweiteilige Schwimmblase in Bewegung setzt, so dass knurrende Töne entstehen.

Angler machen, manchmal sehr überrascht oder sogar erschreckt, mit dem Knurren Bekanntschaft, wenn sie einen geangelten Fisch in die Hand nehmen, um den Haken zaus dem Maul entfernen.

Lepidotrigla pleuracanthica wird nicht in den Fachhandel kommen.

Synonym: Trigla pleuracanthica (Richardson, 1845)

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