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Tylodina corticalis Regenschirmschnecke

Tylodina corticalis wird umgangssprachlich oft als Regenschirmschnecke bezeichnet. Haltung im Aquarium: Für Aquarienhaltung nicht geeignet. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


Profilbild Urheber Tracey I Howley, Australia

Tylodina corticalis,Cook Island, New South Wales, Australia 2022


Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Tracey I Howley, Australia . Please visit www.inaturalist.org for more information.

Eingestellt von Muelly.

Bilddetail


Steckbrief

lexID:
12731 
AphiaID:
531606 
Wissenschaftlich:
Tylodina corticalis 
Umgangssprachlich:
Regenschirmschnecke 
Englisch:
Umbrella Slug 
Kategorie:
Nacktschnecken 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Mollusca (Stamm) > Gastropoda (Klasse) > Umbraculida (Ordnung) > Tylodinidae (Familie) > Tylodina (Gattung) > corticalis (Art) 
Erstbestimmung:
(Tate, ), 1889 
Vorkommen:
Australien, Endemische Art, Indopazifik, Queensland (Ost-Australien), Süd-Pazifik, Tasmanien (Australien) 
Meereszone:
Subtidal (Sublitoral, Infralitoral), ständig von Wasser bedeckte flache (neritische) Schelfregion, unterhalb der Niedrigwasserlinie bis zur Schelfkante in durchschnittlich 200 Meter Tiefe 
Meerestiefe:
1 - 165 Meter 
Habitate:
Gezeitenzone, Meerwasser 
Größe:
1 cm - 5 cm 
Temperatur:
°C - 25°C 
Futter:
Nahrungsspezialist, Schwämme 
Schwierigkeitsgrad:
Für Aquarienhaltung nicht geeignet 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2025-11-18 20:09:46 

Haltungsinformationen

Tylodina corticalis (Tate, 1889)

Endemisch in Australien; südliches Qld nach Süden und um Südaustralien nach Südwesten WA.

Tylodina corticalis ist ein primitiver Flankenkiemer (Notaspidea) mit einer großen stark verkalkten Außenhülle. Auch wenn sie scheinbar ein Schneckenhaus trägt, gehört diese Schnecke zu den Nacktschnecken, denn dieses Deckelchen besteht nicht aus Calciumcarbonat, sondern überwiegend aus Eiweiß.

Die gelbe Schnecke ist von der Gezeitenzone bis in etwa 100 Meter Tiefe, meist auf seinem Nahrungsschwamm Pseudoceratina sp. (Family Aplysinellidae, Order Verongida) anzutreffen. Kommt in geringer Anzahl in Gezeitenbecken jedes Jahr von April bis Mai vor

Sehr ähnliche Arten gibt es im Mittelmeerraum an der Ost- und Westküste Nordamerikas sowie im südlichen Afrika, wo sie verwandte Schwämme fressen.

Beim Kriechen wird der hellgelbe Körper länglich und erstreckt sich ein Stück vor und hinter die Schale, im Gegensatz zu Umbraculum, welche eine viel kreisförmigere Form hat.

Synonym:
Umbrella corticalis Tate, 1889 · unaccepted

Weiterführende Links

  1. Sea Slug Forum (en). Abgerufen am 07.08.2020.
  2. World Register of Marine Species (WoRMS) (en). Abgerufen am 07.08.2020.

Bilder

Allgemein


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