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Prosimnia semperi Eischnecke

Prosimnia semperi wird umgangssprachlich oft als Eischnecke bezeichnet. Haltung im Aquarium: Für Aquarienhaltung nicht geeignet. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


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Prosimnia semperi, cowrie,Lembeh-strait,Sulawesi Indonesia 2019

Eingestellt von Muelly.
Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Patrick Ess, Schweiz (Patrick Ess) Bilddetail


Steckbrief

lexID:
12333 
AphiaID:
430631 
Wissenschaftlich:
Prosimnia semperi 
Umgangssprachlich:
Eischnecke 
Englisch:
Cowry Allies, False Cowries 
Kategorie:
Gehäuseschnecken 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Mollusca (Stamm) > Gastropoda (Klasse) > Littorinimorpha (Ordnung) > Ovulidae (Familie) > Prosimnia (Gattung) > semperi (Art) 
Erstbestimmung:
(Weinkauff, ), 1881 
Vorkommen:
Australien, Indopazifik, Lembeh-Straße, Sulawesi 
Meerestiefe:
- 30 Meter 
Größe:
0,5 cm - 1,5 cm 
Temperatur:
°C - 28°C 
Futter:
Korallen(polypen), Räuberische Lebensweise 
Schwierigkeitsgrad:
Für Aquarienhaltung nicht geeignet 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2019-08-20 19:13:57 

Haltungsinformationen

Prosimnia semperi (Weinkauff, 1881)

Prosimnia semperi gehört zur Familie der Ovulidae, den sogenannten Eischnecken.Die Gehäuse dieser Schnecken sind dünnwandiger als bei den Porzellanschnecken. Man nennt sie auch falsche Porzellanschnecken.

Die Ghäusefarbe ist meist weiß, rosa oder gelb. Eischnecken haben kein Operculum.Der Weichkörper ist für den menschlichen Betrachter auffallend gefärbt, dient jedoch zur Tarnung auf den jeweiligen Korallen, von denen sie sich ernähren. Eischnecken leben in tropischen Gewässern.

Das Gehäuse von Prosimnia semperi ist länglich. Die Öffnung erstreckt sich über die gesamte Gehäuselänget. Das besondere Merkmal dieser Schnecke ist die fein gerippte Oberfläche und die dicht geschwungene Außenlippe.

Prosimnia semperi wurde auf der Gorgonie Mopsella Ellisi gefunden, der sie sich farblich perfekt anpasst und von der sie sich auch ernährt.

Synonyme:
Ovula semperi Weinkauff, 1881 (original combination)
Ovula triticea P. J. Fischer, 1927
Ovulum hordaceum sensu G. B. Sowerby I, 1830 not Lamarck, 1810
Primovula coarctata sensu F. A. Schilder, 1941 not G. B. Sowerby II, 1848

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