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Selenanthias analis Fahnenbarsch

Selenanthias analis wird umgangssprachlich oft als Fahnenbarsch bezeichnet. Haltung im Aquarium: Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


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Foto: Babuyan-Inseln, Philippinen
In 65 Metern Tiefe gesammelt
Eingestellt von AndiV.
Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Barnett P. Shutman, RVS Fishworld, Inc., Philipinnen Bilddetail


Steckbrief

lexID:
12307 
AphiaID:
282746 
Wissenschaftlich:
Selenanthias analis 
Umgangssprachlich:
Fahnenbarsch 
Englisch:
Pearl-spotted Fairy Basslet 
Kategorie:
Fahnenbarsche 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Serranidae (Familie) > Selenanthias (Gattung) > analis (Art) 
Erstbestimmung:
Tanaka, 1918 
Vorkommen:
Australien, Japan, Neukaledonien, Philippinen, Südchinesisches Meer, Taiwan, Timorsee, West-Australien 
Meerestiefe:
129 - 204 Meter 
Größe:
bis zu 13cm 
Temperatur:
°C - 18,7°C 
Futter:
Zooplankton (Tierisches Plankton) 
Schwierigkeitsgrad:
Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2019-08-12 15:19:39 

Haltungsinformationen

Die tieferen Riffe des Indopazifiks beherbergen eine Reihe von bunten Fahnenbarschen, darunter Odontanthias, Sacura, Tosanoides und viele Pseudanthias und Plectranthias, ein großer Teil ist in der Aquaristik oder durch Foto- und Filmaufnahmen bekannt.
Doch von Zeit zu Zeit "tauchen" aus diesen Tiefen Tiere auf, die bislang gar nicht oder nur zufällig (durch Fischereinetze angelandet) beobachtet werden konnten.
Hierzu gehört sicherlich auch der Fahnenbarsch Selenanthias analis.
Das erste, allerdings tote Exemplar von Selenanthias analis wurde 1918 auf einem Fischmarkt in Tokio entdeckt, weitere Fundmeldungen stammen aus dem Jahr 1995 von John Randall, er konnte einige wenige Exemplaren im Südchinesischen Meer und Guam in Tiefen von 110-220 Metern gesammelt.
Noch recht neu dagegen ist der Fund von RVS Fishworld, Incaus dem Jahr 2018, ein Exemplar des seltenen Fischs wurde um die Babuyan-Inseln in der Luzonstraße, Philippinen in einer Wassertiefe von 65 Metern gesammelt und lebend an die Oberfläche gebracht.

Selenanthias analis ist leicht an einem mitteldorsalen rötlich/dunklen Punkt im Grenzbereich von Rücken und Rückenflosse zu erkennen
Der Körper des Fahnenbarschs ist länglich, er hat die für Tiefseefische üblichen großen Augen.

Das Foto von Barnett P. Shutman zeigt ein gesundes Weibchen, mal schauen, ab wann sich ein Männchen dazu gesellen wird......

Bilder

Weiblich


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