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Myxus elongatus Sandgraue Meeräsche

Myxus elongatus wird umgangssprachlich oft als Sandgraue Meeräsche bezeichnet. Haltung im Aquarium: Nicht für Heimaquarien geeignet. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
12279 
AphiaID:
276971 
Wissenschaftlich:
Myxus elongatus 
Umgangssprachlich:
Sandgraue Meeräsche 
Englisch:
Sand Mullet, Black Spot Mullet, Bully Mullet, Lano, Poddy, Tallegalene, Wide Bay Mullet, Sand Grey Mullet 
Kategorie:
Meeräsche 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Mugilidae (Familie) > Myxus (Gattung) > elongatus (Art) 
Erstbestimmung:
Günther, 1861 
Vorkommen:
Australien, Bass-Straße (Meerenge zw. Australien & Tasmanien), Lord Howe Insel, New South Wales, Norforkinsel, Queensland, Süd-Australien, Tasmanien, Timorsee, Wanderfisch (anadrom), West-Australien 
Meerestiefe:
1 - 20 Meter 
Größe:
20 cm - 40 cm 
Temperatur:
15°C - 29°C 
Futter:
Cyclops (Ruderfußkrebse), Flohkrebse (Amphipoden, Gammarus), Garnelen, Invertebraten (Wirbellose), Krill (Euphausiidae), Krustentiere, Muscheln (Mollusken), Mysis (Schwebegarnelen), Nekton, Phytoplankton (Pflanzliches Plankton), Ruderfußkrebse (Copepoden), Schnecken (Gastropoden, Mollusken), Zooplankton (Tierisches Plankton) 
Schwierigkeitsgrad:
Nicht für Heimaquarien geeignet 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2019-08-01 18:03:19 

Haltungsinformationen

Myxus elongatus ist eine silberfarbene, olivgrüne bis rotbraune Meeräsche, die bauchseitig hellsilberfarben wird, mit einem Goldfleck auf dem Kiemendeckel, einem schwarzen Fleck auf der oberen Brustflossenbasis und einem weißen Rand auf der Analflosse.
Die Äsche kommt in den Gewässern um Australien in recht großen Schwärmen vor, wird aber weder kommerziell befischt, noch ist sie für die Meerwasseraquaristik geeignet.

Als sogenannter Wanderfisch wechseln die Äschen zum Ablaichen ihr Habitat, spricht die Meeresfische suchen Süßwasser aus, um dort ihre Vermehrung durchzuführen.
Diese Tiere werden in der Biologie als anadrome Fische bezeichnet.

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