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Mahidolia mystacina Partnergrundel

Mahidolia mystacina wird umgangssprachlich oft als Partnergrundel bezeichnet. Haltung im Aquarium: Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
12186 
AphiaID:
219512 
Wissenschaftlich:
Mahidolia mystacina 
Umgangssprachlich:
Partnergrundel 
Englisch:
Flagfin Prawn Goby 
Kategorie:
Grundeln 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Gobiidae (Familie) > Mahidolia (Gattung) > mystacina (Art) 
Erstbestimmung:
(Valenciennes), 1837 
Vorkommen:
Andamanensee, Australien, Bali, Flores, Französisch-Polynesien, Gesellschaftsinseln (Society Islands), Great Barrier Riff, Guam, Indien, Indischer Ozean, Indonesien, Japan, Kambodscha, Kleine Sundainseln, Mikronesien, Mosambik, Neukaledonien, Northern Territory, Palau, Papua, Papua-Neuguinea, Philippinen, Queensland, Raja Ampat, Salomon-Inseln, Samoa, Süd-Afrika, Sulawesi, Sumatra, Taiwan, Thailand, Timorsee 
Meerestiefe:
5 - 20 Meter 
Größe:
bis zu 8cm 
Temperatur:
25°C - 27°C 
Futter:
Flohkrebse (Amphipoden, Gammarus), Invertebraten (Wirbellose), Krill (Euphausiidae), Mysis (Schwebegarnelen), Ruderfußkrebse (Copepoden), Salzwasserflöhe (Cladocera), Zooplankton (Tierisches Plankton) 
Schwierigkeitsgrad:
Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
LC nicht gefährdet 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2019-07-04 13:55:10 

Haltungsinformationen

Mahidolia mystacina unterscheidet sich von dem zweiten derzeit anerkannten Mitglied der Gattung Mahidolia, Mahidolia paucipora, durch das deutlich variablere Farbmuster, siehe Fotos.
Mahidolia paucipora wurde im April 2019 von Dr. Gerry Allen und Dr. Mark V. Erdmann erstbeschrieben.

Wie auch Mahidolia paucipora so lebt auch Mahidolia mystacina in einer symbiotischen Lebensgemeinschaft mit einen Alpheus-Knallkrebs, wobei Mahidolia mystacina allerdings ein deutlich größeres Verbreitungsgebiet als Mahidolia paucipora.
Mahidolia mystacina ist eine hellgraue bis gelbliche oder dunkelbraune Garnelengrundel mit sechs diagonal verlaufenden braunen Streifen, orangefarbenen Flecken und Linien am Kopf und dunklen Streifen und/oder einem oder mehreren blauen bis schwarzen Flecken auf der ersten Rückenflosse.
Die Färbung und Form der ersten Rückenflosse ist sehr variabel.

Das Habitat der Partnergrundel besteht aus schlammigen Böden in Küstenbuchten, Mündungen und Riffen.

Der spezifische Name mystacinus stammt aus dem Griechischen "mystax" bedeutet "Oberlippe", und das Lateinische "inus" bedeutet "Zugehörigkeit zu".

Aquaristische Informationen zur Haltung in Aquarien sind uns nicht bekannt.
Die IUCN Rote Liste bedrohter Arten führt die Grundel als "nicht gefährdet", der Fisch landet aber lokal, national und international regelmäßig auf den Tellern der Menschen.


Synonyme:
Gobius mystacina Valenciennes, 1837
Gobius mystacinus Valenciennes, 1837
Gobius pulverulentus Kuhl & van Hasselt, 1837
Mahidiolia duque Smith, 1947
Mahidiolia normani Smith & Koumans, 1932
Mahidoria mystacina (Valenciennes, 1837)
Waitea buchanani Rao, 1972
Waitea mystacina (Valenciennes, 1837)

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