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Lampophyton spinatum Weichkoralle

Lampophyton spinatum wird umgangssprachlich oft als Weichkoralle bezeichnet. Haltung im Aquarium: Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


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Foto: Kap Agulhas, Süd-Afrika

Eingestellt von AndiV.
Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Dr. Leendert Pieter van Ofwegen, Dr. Catherine McFadden Bilddetail


Steckbrief

lexID:
12168 
AphiaID:
1049570 
Wissenschaftlich:
Lampophyton spinatum 
Umgangssprachlich:
Weichkoralle 
Englisch:
Soft Coral 
Kategorie:
Weichkorallen 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Cnidaria (Stamm) > Anthozoa (Klasse) > Alcyonacea (Ordnung) > Acrophytidae (Familie) > Lampophyton (Gattung) > spinatum (Art) 
Erstbestimmung:
McFadden & van Ofwegen, 2017 
Vorkommen:
Endemische Art, Süd-Afrika 
Meerestiefe:
6 - 30 Meter 
Größe:
bis zu 3cm 
Temperatur:
15°C - 21°C 
Futter:
Azooxanthellat, Flohkrebse (Amphipoden, Gammarus), Invertebraten (Wirbellose), Mysis (Schwebegarnelen), Ruderfußkrebse (Copepoden), Zooplankton (Tierisches Plankton) 
Schwierigkeitsgrad:
Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
  • Lampophyton planiceps
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2019-06-28 18:09:59 

Haltungsinformationen

Lampophyton spinatum ist eine von zwei Weichkorallenarten der Gattung Lampophyton, sie wurde 2017 von Dr. Catherine McFadden und Leen P. Van Ofwegen erstbeschrieben.
Die zweite Art wurde Lampophyton planiceps getauft und von Dr. Gary C. Williams, California Academy of Sciences, bestimmt.

Diese beiden Weichkorallen kommen endemisch nur in den Gewässern um Süd-Afrika vor, wo sie in relativ flachen Wasserzonen angetroffen wurden.
Da die Tiere keine Symbiose mit energieliefernden Zooxanthellen eingegangen sind, müssen sie ihren Energiebedarf durch den Fang von Mikro-Zooplankton decken, das Plankton wird durch die klebrigen Tentakel der Polypen eingefangen und zur Mundöffnung transportiert.

Gezielte Importe oder erfolgreiche Haltungen in Meerwasseraquarien sind uns bislang nicht bekannt.

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