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Pleuroploca trapezium Gestreifte Bandschnecke, Trapezband-Schnecke

Pleuroploca trapezium wird umgangssprachlich oft als Gestreifte Bandschnecke, Trapezband-Schnecke bezeichnet. Haltung im Aquarium: Für Aquarienhaltung nicht geeignet. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


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Eingestellt von Muelly.
Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Bo Davidsson, Schweden Bilddetail


Steckbrief

lexID:
12142 
Wissenschaftlich:
Pleuroploca trapezium 
Umgangssprachlich:
Gestreifte Bandschnecke, Trapezband-Schnecke 
Englisch:
trapezium horse conch, striped fox conch 
Kategorie:
Gehäuseschnecken 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Mollusca (Stamm) > Gastropoda (Klasse) > Neogastropoda (Ordnung) > Fasciolariidae (Familie) > Pleuroploca (Gattung) > trapezium (Art) 
Erstbestimmung:
(Linnaeus, ), 1758 
Vorkommen:
Australien, Indischer Ozean, Indopazifik, Japan, La Réunion, Madagaskar, Mauritius, Mosambik, Neukaledonien, Pazifischer Ozean, Queensland, Rotes Meer, Seychellen, Süd-Afrika, Tansania 
Meerestiefe:
1 - 40 Meter 
Größe:
8,5 cm - 20 cm 
Temperatur:
°C - 28°C 
Futter:
Räuberische Lebensweise, Schnecken (Gastropoden, Mollusken) 
Schwierigkeitsgrad:
Für Aquarienhaltung nicht geeignet 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2019-06-18 20:45:58 

Haltungsinformationen

Pleuroploca trapezium (Linnaeus, 1758)

Pleuroploca trapezium ist eine Gehäuseschnecke in der Familie Fasciolariidae. Die Familie umfasst carnivore Arten, die meist im flachen Wasser vorkommen und sich räuberisch von Muscheln und anderen Schnecken ernähren.

Pleuroploca trapezium wird auch als Gestreifte Bandschnecke bezeichnet. Sie kommt vor allem in Seegraswiesen vom flachen Wasser bis in Tiefen von max. 40 m vor.

Das Geschäuse ist goldbraun, fest und schwer. Die Oberfläche ist mit feinen, braunen, eingeschnittenen Spirallinien bedeckt, überwiegend paarweise angeordnet sind. Die Größe variiert zwischen 85 mm und 250 mm, bleibt aber meist mit 200mm etwas kleiner. Pleuroploca trapezium ernährt sich räuberisch von anderen Gehäuseschnecken. Sie wurde beim Fressen von Cerithium echinatum beobachtet.

Die Gestreifte Bandschnecke dient in einigen Regionen dem menschlichen Verzehr. Die schönen großen Gehäuse werden für alle möglichen Zwecke auch traditionell genutzt. Zum Beispiel als Trompete mit abgesägter Spitze.

Es gibt 3 Unterarten:
Subspecies Pleuroploca trapezium audouini (Jonas, 1846)
Forma Pleuroploca trapezium f. intermedia (Kobelt, 1875)
Forma Pleuroploca trapezium f. paeteli (Strebel, 1911)

Synonyme:
Fasciolaria trapezium (Linnaeus, 1758)
Fasciolaria trapezium f. intermedia Kobelt, 1875
Fasciolaria trapezium f. paeteli Strebel, 1911
Murex trapezium Linnaeus, 1758 (original combination)
Pleuroploca trapezium f. intermedia (Kobelt, 1875)
Pleuroploca trapezium f. paeteli (Strebel, 1911)

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