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Yungia aurantiaca Goldener Plattwurm

Yungia aurantiaca wird umgangssprachlich oft als Goldener Plattwurm bezeichnet. Haltung im Aquarium: Für Aquarienhaltung nicht geeignet. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


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Yungia aurantiaca, 2019

Eingestellt von Muelly.
Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Stefan Verheyen (Stefan Verheyen) Bilddetail


Steckbrief

lexID:
12080 
Wissenschaftlich:
Yungia aurantiaca 
Umgangssprachlich:
Goldener Plattwurm 
Englisch:
orange flatworm, Mediterranean orange polyclad worm 
Kategorie:
Strudelwürmer 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Platyhelminthes (Stamm) > (Klasse) > Polycladida (Ordnung) > Pseudocerotidae (Familie) > Yungia (Gattung) > aurantiaca (Art) 
Erstbestimmung:
(Delle Chiaje, ), 1822 
Vorkommen:
Europäische Gewässer, Italien, Mittelamerika, Nord-Atlantik 
Meerestiefe:
2 - 25 Meter 
Größe:
1,9 cm - 6,0 cm 
Temperatur:
14°C - 26°C 
Futter:
Karnivor (fleischfressend), Moostierchen (Bryozoen), Seescheiden (Ascidiacea), Zoobenthos (in der Bodenzone lebende Tiere) 
Schwierigkeitsgrad:
Für Aquarienhaltung nicht geeignet 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
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Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2019-04-19 17:51:03 

Haltungsinformationen

Yungia aurantiaca (Delle Chiaje, 1822)

Farbe orange-rot bis rostrot. Mantel mit weißem Rand, Oberseite mit zahlreichen weißen Punkten. Körper oval, vorn breiter, 1 bis 1,5 mm dick) sehr abgeflacht mit gelappten und welligen Kanten.

Wie zahlreiche Strudelwürmer ist der Goldene Plattworm in der Lage sehr gut zu schwimmen. Der Plattwurm ist überwiegend nachtaktiv, flieht bei Licht und besitzt am Kopf Chemorezeptoren, die auf chemische Substanzen reagieren.

Der Goldene Plattwurm lebt auf flachem Untergrund, der mit Kalkalgen und verschiedenen anderen benthischen Organismen bedeckt ist.

Aufgrund seines Aussehens und Größe,sowie der charakteristischen Farbe - Orange mit Weiß gepnuktet - ist Yungia aurantiaca kaum mit anderen Platyhelminths oder Nacktschnecken im Vorkommensgebiet zu verwechseln.

Der Goldene Platwurm ist ernährt sich fleischlich von ASeescheiden (gesehen auf Aplidium punctum), Moostierchen und andere kleine Tiere, die erbeutet werden, indem er sie einhüllte und einen viskosen Schleim absondert. Der produzierte Schelim ist Angriffs- und Verteidigungswaffe.

Wie alle Turbellarianer hat der Verdauungstrakt nur eine Öffnung, den Mund und keinen Anus. Nahrungsaufnahme und Extremente, gelangen beide durch dieselbe Öffnung.

Die Fortpflanzung erfolgt meist sexuell.Die befruchteten Eier werden auf dem Boden in einem gelatineartigen Kokon abgelegt.

Synonyme:
Planaria aurantiaca Delle Chiaje, 1822
Proceros aurantiacus (Delle Chiaje, 1822)
Thysanozoon aurantiacum (Delle Chiaje, 1822)
Thysanozoon auriantiacum (Delle Chiaje, 1822)
Thysanozoon flavum (Delle-Chiaje, 1822) Örsted, 1844

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