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Elassochirus tenuimanus Großscheren-Einsiedlerkrebs

Elassochirus tenuimanus wird umgangssprachlich oft als Großscheren-Einsiedlerkrebs bezeichnet. Haltung im Aquarium: Kaltwassertier. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


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Widehand hermit crab (Elassochirus tenuimanus), 2018

Eingestellt von Muelly.
Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Jon McClintock (Jon McClintock) Bilddetail


Steckbrief

lexID:
12071 
Wissenschaftlich:
Elassochirus tenuimanus 
Umgangssprachlich:
Großscheren-Einsiedlerkrebs 
Englisch:
Widehand hermit crab , wideband hermit crab 
Kategorie:
Einsiedlerkrebse 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Arthropoda (Stamm) > Malacostraca (Klasse) > Decapoda (Ordnung) > Paguridae (Familie) > Elassochirus (Gattung) > tenuimanus (Art) 
Erstbestimmung:
(Dana, ), 1851 
Vorkommen:
Alaska, Beringmeer, Kanada, Nord-Pazifik 
Meerestiefe:
3 - 225 Meter 
Größe:
bis zu 4cm 
Temperatur:
4°C - 7°C 
Futter:
Schnecken (Gastropoden, Mollusken), Zoobenthos (in der Bodenzone lebende Tiere) 
Schwierigkeitsgrad:
Kaltwassertier 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2019-04-11 20:10:12 

Haltungsinformationen

Elassochirus tenuimanus (Dana, 1851)

Bei Elassochirus tenuimanus ist die rechte Schere deutlich größer als die linke. Auf der Rückseite der Scheren befinden sich Dornen. Das erste und das zweite Laufbein haben oben 3 dunkle Längsstreifen. Farbe: orange, braun und weiß mit violettblauen im oberen Bereich. Antennen sind orange-braun. Carapaxlänge bis etwa 4,2 cm.

Wenn sich der Einsiedler in sein Schneckenhaus zurückzieht, blokiert er mit der rechten großen Schere die Gehäuseöffnung. Beim Laufen ist die große Schere unter dem Körper verbogen. Häufig ist das Gehäuse von Hydrozoen bewachsen.

Von August bis Mai sind in Washington leichtragende Weibchen zu finden. Die Larven schlüpfen von März bis Mai. Planktonische Stufen dauern mehrere Monate.

Elassochirus tenuimanus lebt in felsigen Bereichen mit Schlamm, Sand oder Muschelböden, in der Regel aber in der Nähe von Felsen.

Synonyme:
Bernhardus tenuimanus Dana, 1851 (transferred to Eupagurus by Stimpson (1857))
Eupagurus tenuimanus (Dana, 1851) (transferred to Pagurus by Holmes (1900))

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