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Paracrangon echinata Gehörnte Garnele

Paracrangon echinata wird umgangssprachlich oft als Gehörnte Garnele bezeichnet. Haltung im Aquarium: Kaltwassertier. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


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Paracrangon echinata, 2012

Eingestellt von Muelly.
Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Alexander Semenov, Russland (Alexander Semenov, Russland) Bilddetail


Steckbrief

lexID:
11963 
Wissenschaftlich:
Paracrangon echinata 
Umgangssprachlich:
Gehörnte Garnele 
Englisch:
Horned shrimp 
Kategorie:
Krebse 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Arthropoda (Stamm) > Malacostraca (Klasse) > Decapoda (Ordnung) > Crangonidae (Familie) > Paracrangon (Gattung) > echinata (Art) 
Erstbestimmung:
Dana, 1852 
Vorkommen:
Alaska, Beringmeer, Japan, Kanada 
Meerestiefe:
7 - 201 Meter 
Größe:
6 cm - 7 cm 
Futter:
Karnivor (fleischfressend), Krustentiere, Würmer (Polychaeten, Annelida, Nematoden) 
Schwierigkeitsgrad:
Kaltwassertier 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2019-02-10 13:51:36 

Haltungsinformationen

Paracrangon echinata Dana, 1852

Crangonidae sind eine Familie aus der Ordnung der Zehnfußkrebse (Decapoda). Bei den Arten handelt es sich um langschwänzige, meist als Garnelen bezeichnete, Krebse.

Im Gegensatz zu den meisten Crangoniden hat Paracrangon echinata nur 4 Beinpaare (es fehlt das zweite Paar von Laufbeinen). Dies ist die einzige Crangonide mit nur 4 Paar Beinen.

In den gleichen Schleppnetzen, in denen Paracrangon echinata landet findet sich oft auch die Garnele Lebbeus groenlandicus, die ebenfalls rötlich gemastert und stachelig ist. Oberflächlich betrachtet sehen sich beide recht ähnlich.

Im Gegensatz zu den meisten Crangoniden vergräbt sich die Gehörnte Garnele nicht im Sediment. Sie ernährt sich von kleineren Krustentieren und Würmern. Kleine Beute wird im Ganzen verschluckt. Große Beute wird zuerst wiederholt aufgespießt und dann kopfüber gefressen.

Lebt zwischen Hydrozoen, Moostierchen Bryozoen und Röhrenwürmern auf gemischten Böden. Ist häufig selbst mit Hydrozoen u.s.w bewachsen und so bestens in ihrem Lebensraum getarnt.

Synonym:
Paracrangon echinatus Dana, 1852

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