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Eocallionymus papilio Leierfisch

Eocallionymus papilio wird umgangssprachlich oft als Leierfisch bezeichnet. Haltung im Aquarium: Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
11947 
AphiaID:
280688 
Wissenschaftlich:
Eocallionymus papilio 
Umgangssprachlich:
Leierfisch 
Englisch:
Painted Stinkfish, Butterfly Dragonet, Painted Dragonet 
Kategorie:
Leierfische 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Callionymidae (Familie) > Eocallionymus (Gattung) > papilio (Art) 
Erstbestimmung:
(Günther, ), 1864 
Vorkommen:
Australien, Bass-Straße (Meerenge zw. Australien & Tasmanien), Endemische Art, New South Wales, Queensland, Süd-Australien, Tasmanien, West-Australien 
Meerestiefe:
3 - 50 Meter 
Größe:
5 cm - 13 cm 
Temperatur:
22°C - 28°C 
Futter:
Flohkrebse (Amphipoden, Gammarus), Invertebraten (Wirbellose), Ruderfußkrebse (Copepoden), Zoobenthos (in der Bodenzone lebende Tiere) 
Schwierigkeitsgrad:
Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2019-02-03 22:48:41 

Haltungsinformationen

Eocallionymus papilio kommt in Buchten, Häfen, in flachen Gewässern, in Flußmündungen, in Seegrasbetten und in Gebieten mit schlammigen, sandigen oder muschelbedeckten Meeresböden vor den Küsten Australiens und Tasmaniens endemisch vor.
Ein typisches Identifikationsmerkmal dieser Fische sind ihre dreieckigen Köpfe.

Männchen und Weiblichen haben unterschiedliche Farbmuster (sexueller Dichromatismus).
Die Grundfärbung kann von weiß über rosa bis dunkelbraun variieren. Die Männchen sind im Allgemeinen auf dem Rücken gepunktet und haben auf dem Bauch eine vertikale Streifenbildung.
Die erste Rückenflosse des Männchens ist größer und bunter als die des Weibchens.

Weibchen sind in der Regel auch auf dem Rücken gepunktet, aber auf der Bauchseite gefleckt.

Aufgrund ihrer Färbung sind die Leierfische oft gut getarnt und Taucher müssen schon das eine oder andere Mal genauer hinschauen, um die Fische zu entdecken.

Sehr schön ist der Paarungstanz eines Paares zu beobachten, die Tiere schrauben sich in Richtung Oberfläche nach oben, die Balz erinnert an die des beliebten Mandarinfischs (Synchiropus splendidus).

Synonym: Callionymus papilio (Günther, 1864)

Bilder

Männlich

1

Weiblich


Juvenil (Jugendkleid)


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