Anzeige
Fauna Marin GmbH Kölle Zoo Aquaristik AQZENO Aquafair Mrutzek Meeresaquaristik

Microbrotula geraldalleni Bartmännchen

Microbrotula geraldalleni wird umgangssprachlich oft als Bartmännchen bezeichnet. Haltung im Aquarium: Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


...

Foto: Cenderawasih Bay, West-Neuguinea, Indonesien
4,1cm lang
Eingestellt von AndiV.
Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Dr. Gerry R. Allen, Australien Bilddetail


Steckbrief

lexID:
11912 
Wissenschaftlich:
Microbrotula geraldalleni 
Umgangssprachlich:
Bartmännchen 
Englisch:
Microbrotula geraldalleni 
Kategorie:
Bartmännchen 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Ophidiiformes (Ordnung) > Bythitidae (Familie) > Microbrotula (Gattung) > geraldalleni (Art) 
Erstbestimmung:
Schwarzhans & Nielsen, 2012 
Vorkommen:
Endemische Art, Indonesien, Neuguinea 
Meerestiefe:
5 - 12 Meter 
Größe:
3,3 cm - 4,1 cm 
Temperatur:
26°C - 29°C 
Futter:
Es liegen keine gesicherten Informationen vor 
Schwierigkeitsgrad:
Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2019-01-20 12:03:39 

Haltungsinformationen

Microbrotula geraldalleni gehört zur Familie der Bythitidae, den Lebendgebärenden Brotulas, Knochenfische, zu der mindestens 22.000 Fischarten gehören.
Microbrotula geraldalleni wird der Ordnung der Eingeweidefischartigen zugerechnet.

Der Gattungsname "Microbrotula" besagt bereits, dass es sich bei dieser Art um einen recht kleinen Fisch handelt, der nur wenig größer als 4cm wird. Der Artname "geraldalleni" wurde zu Ehren eines der bekanntesten Fischwissenschaftler der Welt, Dr. Gerry Allen aus Australien gewählt.

Zur Strategie dieser Broula-Art zählt die Tatsache, dass sie lebenden Nachwuchs zur Welt bringt.
Im Gegensatz zu einer Aufzucht aus zu bewachenden Eigelegen, hier sind die Elterntiere, einzeln oder als Paar, im andauernden Kämpf gegen hungrige Fressfeinde, können lebende Junge gleich aktiv schwimmen und sich schnell einen sichern Platz im Riff suchen.
Hier stehen sich, auf der einen Seite also sehr viele befruchtete Eier und auf der anderen Seite nur wenige, sich im Mutterleib entwickelnde Jungtiere gegenüber.

Microbrotula geraldalleni gilt als endemische Art, die bislang nur aus der Cenderawasih Bay in West-Papua, Indonesien, bekannt.





Bilder

Männlich


Allgemein


Erfahrungsaustausch

0 Haltungserfahrungen von Benutzern sind vorhanden
Alle anzeigen

Unterhaltung

Der letzte Beitrag in der Unterhaltung über Microbrotula geraldalleni

Der letzte Beitrag in der Unterhaltung über Microbrotula geraldalleni