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Lophiodes beroe Seeteufel

Lophiodes beroe wird umgangssprachlich oft als Seeteufel bezeichnet. Haltung im Aquarium: Für Aquarienhaltung nicht geeignet. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


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Foto: Golf von Mexiko, 640 Meter Tiefe

Eingestellt von AndiV.
Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers NOAA's Office of Ocean Exploration and Research Bilddetail


Steckbrief

lexID:
11855 
Wissenschaftlich:
Lophiodes beroe 
Umgangssprachlich:
Seeteufel 
Englisch:
Goosefish 
Kategorie:
Anglerfische 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Lophiiformes (Ordnung) > Lophiidae (Familie) > Lophiodes (Gattung) > beroe (Art) 
Erstbestimmung:
Caruso, 1981 
Vorkommen:
Karibik, Kolumbien, Nord-Atlantik, Ostküste USA, USA, West-Atlantik  
Meerestiefe:
347 - 860 Meter 
Größe:
bis zu 40cm 
Temperatur:
6°C - 13°C 
Futter:
Kleine Fische, Krabben, Krebse, Krill (Euphausiidae), Krustentiere, Langusten, Muscheln (Mollusken), Mysis (Schwebegarnelen), Räuberische Lebensweise, Schnecken (Gastropoden, Mollusken), Tintenfische, Sepien, Kraken, Kalmare (Cephalopoda, Würmer (Polychaeten, Annelida, Nematoden), Zoobenthos (in der Bodenzone lebende Tiere) 
Schwierigkeitsgrad:
Für Aquarienhaltung nicht geeignet 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
  • Lophiodes bruchius
  • Lophiodes caulinaris
  • Lophiodes endoi
  • Lophiodes fimbriatus
  • Lophiodes gracilimanus
  • Lophiodes insidiator
  • Lophiodes iwamotoi
  • Lophiodes kempi
  • Lophiodes maculatus
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2018-12-22 18:04:11 

Haltungsinformationen

Lophiodes beroe ist ein Tiefseeräuber, den nur wenige Menschen überhaupt lebend zu Gesicht bekommen, unser großer Dank für das erste Foto dieses Anglerfischs geht an die NOAA Ocean Exploration & Research, die das Foto mit Hilfe eines tiefseetauglichen U-Bootes im Golf von Mexiko anfertigen konnten.

In den im Steckbrief angegebenen Wassertiefen herrscht Dunkelheit, und Beutetiere müssen mit dem ersten Biss gefangen und verschlungen werden, hierfür ist das riesige Maul auf dem tollen Foto hervorragend geeignet.

Aquaristisch spielt Lophiodes beroe aufgrund seiner Tiefenverbreitung keine Rolle.




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