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Acanella arbuscula Tiefseegorgonie

Acanella arbuscula wird umgangssprachlich oft als Tiefseegorgonie bezeichnet. Bei der Haltung gibt es einige Dinge unbedingt zu beachten. Giftigkeit: Nicht giftig.



Steckbrief

lexID:
11577 
Wissenschaftlich:
Acanella arbuscula 
Umgangssprachlich:
Tiefseegorgonie 
Englisch:
Acanella arbuscula 
Kategorie:
Hornkorallen 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Cnidaria (Stamm) > Anthozoa (Klasse) > Alcyonacea (Ordnung) > Isididae (Familie) > Acanella (Gattung) > arbuscula (Art) 
Erstbestimmung:
Johnson, 1862 
Vorkommen:
Biscaya, Golf von Mexiko, Kanada, Karibik, Neufundland, Nord-Afrika, Ost-Atlantik, Ostküste USA, West-Atlantik  
Meerestiefe:
110 - 4550 Meter 
Größe:
bis zu 1,2cm 
Temperatur:
1,8°C - 11,6°C 
Futter:
Azooxanthellat, Flohkrebse (Amphipoden, Gammarus), Meeresschnee , Ruderfußkrebse (Copepoden), Zooplankton (Tierisches Plankton) 
Schwierigkeitsgrad:
Kaltwassertier 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Nicht giftig 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
  • Acanella africana
  • Acanella chiliensis
  • Acanella dispar
  • Acanella eburnea
  • Acanella furcata
  • Acanella gregori
  • Acanella microspiculata
  • Acanella rigida
  • Acanella robusta
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2018-06-14 16:23:41 

Haltungsinformationen

Acanella arbuscula ist eine azooxanthellate Tiefsee- und damit Kaltwassergorgonie, die aufgrund ihrer Tiefenverbreitung nur mit tauglichen U-Booten wie einen Remotely Operated Vehicle (ROV), einem kabelgeführten Unterwasserfahrzeug, aufgespürt werden können.
Mit Hilfe eines ROV können auch problemlos Proben des Korallengewebes entnommen oder ganze Koralle zu Tage gefördert werden.

Da die Menschheit zum Stillen ihres Hungers immer tiefer in die unbekannten Zonen der Weltmeere eindringt, so werden auch immer wieder neue, bisher unbekannte Tiefseekorallen durch den Einsatz von Schleppnetzten angelandet.

Acanella arbuscula bildet bis zu drei Äste aus und hat ihre Polypen stets voll expandiert, um vorbeitreibende Nahrungspartikel, feinstes Zooplankton und vor allem Meeresschnee, zu ergreifen

Aquaristische Haltungen, außer vielleicht zu wissenschaftlichen Zwecken, sind uns nicht bekannt.

Synonyme:
Acanella eburnea (Pourtalès, 1868)
Acanella normani Verrill, 1878
Acanella spiculosa Verrill, 1883
Mopsea arbuscula Johnson, 1862

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