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Dicathais orbita Schnecke

Dicathais orbita wird umgangssprachlich oft als Schnecke bezeichnet. Haltung im Aquarium: Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
11531 
AphiaID:
396664 
Wissenschaftlich:
Dicathais orbita 
Umgangssprachlich:
Schnecke 
Englisch:
Cartrut Shell, Cart-Rut Shell, White Whelk, Common Cartrut-shell, Snail-Whelk, Hopetea 
Kategorie:
Gehäuseschnecken 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Mollusca (Stamm) > Gastropoda (Klasse) > Neogastropoda (Ordnung) > Muricidae (Familie) > Dicathais (Gattung) > orbita (Art) 
Erstbestimmung:
(Gmelin, ), 1791 
Vorkommen:
Australien, Endemische Art, Indopazifik, Kermadecinseln, Korallenmeer, Lord Howe Insel, Neuseeland, New South Wales, Norforkinsel, Queensland, Süd-Australien, Tasmanien, West-Australien 
Meerestiefe:
0 - 30 Meter 
Größe:
6 cm - 10 cm 
Temperatur:
25°C - 27°C 
Futter:
Karnivor (fleischfressend), Muscheln (Mollusken), Räuberische Lebensweise, Schnecken (Gastropoden, Mollusken), Seepocken (Rankenfüßer) 
Schwierigkeitsgrad:
Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2019-03-01 08:56:45 

Haltungsinformationen

Dicathais orbita ist eine räuberischen Meeresschnecke, die mit ihrer speziellen Radula ein Loch durch in die harte Schale anderer Schnecken und Seepocken bohrt und den Inhalt dann aussaugst, die Schnecke kontrollierst und reguliert somit die Bestände von Seepocken und Muscheln in vielen Bereichen.

Der Lebensraum der geschlechtlich getrennten Tiere sind Spalten auf intertidalen Felsplattformen und felsige Riffe.

Wissenschaftler haben herausgefunden, dass die Muschelformen und Verzierungen variieren die breitesten Muscheln mit den tiefsten Rillen kommen in New South Wales vor, während in exponierten Lebensräumen mehr birnenförmige Muscheln mit niedrigen Rillen vorkommen, wobei auch Umweltschwankungen einschließlich Ernährung, Temperatur und die Stärke der Wellenaktivität einen Einfluss auf das Gehäuse haben sollen.

Erwachsene Muschel sind weiß-weißgrau mit einem kurzen spitzen Ende (Turm); juvenile Muschen sind oft braun, so dass früher auf unterschiedliche Arten getippt wurde.

Aquaristisch spielt die Schnecke allerdings keine Rolle.

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