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Ptilosarcus gurneyi Seefeder

Ptilosarcus gurneyi wird umgangssprachlich oft als Seefeder bezeichnet. Haltung im Aquarium: Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
11524 
AphiaID:
290947 
Wissenschaftlich:
Ptilosarcus gurneyi 
Umgangssprachlich:
Seefeder 
Englisch:
Orange Sea Pen, Gurney's Sea Pen 
Kategorie:
Seefedern 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Cnidaria (Stamm) > Anthozoa (Klasse) > Pennatulacea (Ordnung) > Pennatulidae (Familie) > Ptilosarcus (Gattung) > gurneyi (Art) 
Erstbestimmung:
(Gray, ), 1860 
Vorkommen:
Alaska, Aleuten, Kanada, Ost-Pazifik, USA 
Meerestiefe:
8 - 800 Meter 
Größe:
45 cm - 60 cm 
Temperatur:
4,6°C - 28,3°C 
Futter:
Austerneier, Azooxanthellat, Bosmiden (Rüsselflohkrebse), Brachionus (Rädertierchen), Cyclop-Eeze, Cyclops (Ruderfußkrebse), Fischeier, Flohkrebse (Amphipoden, Gammarus), Frostfutter (kleine Sorten), Invertebraten (Wirbellose), Korallenlaich, Lobstereier, Nahrungsspezialist, Phytoplankton (Pflanzliches Plankton), Rädertierchen (Rotifera), Ruderfußkrebse (Copepoden), Schwebstoffe, Suspensionsfresser, Wimperntierchen (Ciliaten), Zooplankton (Tierisches Plankton) 
Schwierigkeitsgrad:
Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2018-06-14 22:33:45 

Haltungsinformationen

Ptilosarcus gurneyi besitzt, ähnlich wie Staatsquallen, eine Reihe von spezialisierten Polypen, z.B. Fresspolypen (Autozoide), Schlauchpolypen (Siphonozoide) zum Wassertransport im Körper, Geschlechtspolypen (Reproduktive Zoide), Wehrpolyp....

Seefedern können von sehr erfahrenen Aquarianern mit einem mehrfachen, täglichen Pflegeeinsatz gehalten werden, wenn bestimmte Voraussetzungen gegeben sind, und eingehalten werden:
- tiefes Sandbett
- moderate Strömung
- mehrfache, nicht zu starke Fütterung mit Mikrozooplankton (bei der Nutzung von Artemia-Nauplien muss unbedingt auf die kleinste Art zurückgegriffen werden, da die Seefedern "normalgroße"
Artemien in der Regel nicht fressen können
- Zugabe von Phytoplankton
- Auf passenden Beibesatz achten (Fressfeinde, wie artspezifische Nacktschnecken)

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