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Centroberyx spinosus Schleimkopf, kleiner Alfonsio

Centroberyx spinosus wird umgangssprachlich oft als Schleimkopf, kleiner Alfonsio bezeichnet.


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Centroberyx spinosus (Short alfosino), Port Elizabeth 2011

Eingestellt von Muelly.
Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Johan Swanepoel, Südafrika (Copyright Johan Swanepoel) Bilddetail


Steckbrief

lexID:
11512 
AphiaID:
217896 
Wissenschaftlich:
Centroberyx spinosus 
Umgangssprachlich:
Schleimkopf, kleiner Alfonsio 
Englisch:
Short Alfosino 
Kategorie:
Diverse Fische 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Beryciformes (Ordnung) > Berycidae (Familie) > Centroberyx (Gattung) > spinosus (Art) 
Erstbestimmung:
(Gilchrist, ), 1903 
Vorkommen:
Süd-Afrika, Westlicher Indischer Ozean 
Meerestiefe:
15 - 120 Meter 
Größe:
11 cm - 20 cm 
Temperatur:
12°C - 19°C 
Futter:
Invertebraten (Wirbellose), Zooplankton (Tierisches Plankton) 
Schwierigkeitsgrad:
Kaltwassertier 
Nachzucht:
Keine 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2018-04-20 20:23:39 

Haltungsinformationen

Centroberyx spinosus (Gilchrist, 1903)

Centroberyx spinosus ist ein Fisch aus der Familie Berycidae, die man umgangssprachlich als Schleimköpfe bezeichnet. Schleimköpfe sind in allen Weltmeeren verbreitet . Sie leben in Tiefen bis zu 600 m. Aufgrund ihres Lebens in größeren Meerestiefen haben Schleimköpfe sehr große Augen. Die Körperfarbe ist rötlich und der Kopf besonders bei juvenilen Exemplaren hat Stacheln. Es gibt in dieser Familie klein bleibende Arten mit 20 cm Größe, aber auch stattliche Schleimköpfe von bis zu 1 m Länge.

Der in Südafrika beheimatete Centroberyx spinosus ist rötlich-orange, mit einer golden Seitenlinie. Die Schwanzflosse ist ebenfalls rötlich mit einem schmalen bläulich-weißen Rand. Der mit 20 cm kleine Fisch ist recht aktiv, ernährt sich von kleinen Wirbellosen und Zooplankton . Centroberyx spinosus lebt in Riffen und auf felsigen Böden.

Synonyme:
Trachichthodes spinosus Gilchrist, 1903
Trachichthyoides spinosus Gilchrist, 1903 (misspelling)

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