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Thymichthys verrucosus Handfisch

Thymichthys verrucosus wird umgangssprachlich oft als Handfisch bezeichnet. Haltung im Aquarium: Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


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Eingestellt von AndiV.
Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Rudie Hermann Kuiter, Aquatic Photographics, Australien Bilddetail


Steckbrief

lexID:
11412 
AphiaID:
475054 
Wissenschaftlich:
Thymichthys verrucosus 
Umgangssprachlich:
Handfisch 
Englisch:
Warty Handfish 
Kategorie:
Handfische 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Lophiiformes (Ordnung) > Brachionichthyidae (Familie) > Thymichthys (Gattung) > verrucosus (Art) 
Erstbestimmung:
(McCulloch & Waite, ), 1918 
Vorkommen:
Australien, Bass-Straße (Meerenge zw. Australien & Tasmanien), Endemische Art, Tasmanien 
Meerestiefe:
5 - 230 Meter 
Größe:
8 cm - 9,3 cm 
Temperatur:
4°C - 16°C 
Futter:
Invertebraten (Wirbellose), Kleine Fische, Zoobenthos (in der Bodenzone lebende Tiere) 
Schwierigkeitsgrad:
Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2018-02-22 18:03:47 

Haltungsinformationen

Thymichthys verrucosus gehört zu den seltenen Handfischen, der von Montague Island, New South Wales bis zum Wilson Bluff Felsenriff in Süd-Australien
und von dort bis zum Gellibrand Point, im Süden von Tasmanien, in Küstengewässern und am Festlandsockel vorkommt.
Der Handfisch kommt in variablen Farbmuster - in der Regel rosa oder grau mit hellen und dunklen Flecken und Schlieren- manchmal zeigen sie auch ein netzartiges Muster sowie blasse Flossen mit schwachen Fleckenausbildungen.

Handfische sind mit Anglerfischen verwand und besitzen wie diese einen verlängerten Fortsatz der Rückenflosse mit einer Art "Köder", diese Angel ist allerdings kürzer ist als beim den Anglerfischen.
Unklar ist daher auch, wie viele weitere Aspekte aus dem Leben und der Biologie der Handfische, ob die Handfische ihre Angel auch aktiv zum Beutefang einsetzen.
Handfische sind keine guten Schwimmer, die bewegen sich auf dem Meeresboden mit Hilfe ihrer handähnlichen Brustflossen behäbig vorwärts.
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