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Laevistrombus canarium Hunds-Flügelschnecke

Laevistrombus canarium wird umgangssprachlich oft als Hunds-Flügelschnecke bezeichnet. Die Haltung gilt als einfach. Es wird ein Aquarium von mindestens 200 Liter empfohlen. Giftigkeit: Nicht giftig.



Steckbrief

lexID:
11406 
Wissenschaftlich:
Laevistrombus canarium 
Umgangssprachlich:
Hunds-Flügelschnecke 
Englisch:
Dog Conch, Yellow Conch 
Kategorie:
Gehäuseschnecken 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Mollusca (Stamm) > Gastropoda (Klasse) > Littorinimorpha (Ordnung) > Strombidae (Familie) > Laevistrombus (Gattung) > canarium (Art) 
Erstbestimmung:
(Linnaeus, ), 1758 
Vorkommen:
Australien, Brunei Darussalam, China, Indien, Indischer Ozean, Indonesien, Indopazifik, Japan, Kambodscha, Malaysia, Melanesien, Myanmar (ehem. Birma), Neukaledonien, Ost-Afrika, Papua-Neuguinea, Pazifischer Ozean, Philippinen, Queensland, Raja Ampat, Salomon-Inseln, Singapur, Sri Lanka, Taiwan, Thailand, Vanuatu, Vietnam 
Meerestiefe:
0 - 55 Meter 
Größe:
6,5 cm - 10 cm 
Temperatur:
24°C - 26°C 
Futter:
Algen, Detritus, Debris (totes organisches Material), Frostfutter (große Sorten), Frostfutter (kleine Sorten), Karnivor (fleischfressend), Würmer (Polychaeten, Annelida, Nematoden) 
Aquarium:
~ 160 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Einfach 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2018-02-23 16:51:11 

Haltungsinformationen

Laevistrombus canarium (Linnaeus, 1758)

Hunds-Flügelschnecken (Laevistrombus canarium) sind Schnecken aus der Familie der Flügelschnecken (Gattung Laevistrombus). Dieser ist im Indopazifik weit verbreitet. Laevistrombus canarium findet man auf schlammigem Sand und algenreichen Zonen. Man findet sie in Tiefen bis ca. 55 Metern.

Wie andere Flügelschnecken ernährt sie sich von Algen.

Relevant für die Aquaristik sind in der Familie Strombidae zum einen Strombus und Lambis Arten oder ähnliche. Man kann sie gut unterscheiden, denn Stombus hat keine Stacheln am Gehäuse, Lambis aber schon.

Nach Angaben der Fachliteratur fressen diese Schnecken auch Borstenwürmer, was aber bis heute nicht ganz gesichert zu sein scheint. Brauchen laut Literatur weichen Boden (Sand) und Algenbewuchs ( vor allem für juvenile Arten) Gesichert ist auf jeden Fall dass Sie den Boden durch ackern und dabei auch Detritus aufnehmen.

Einige decken ganz sicher auch den Bedarf durch andere Nahrung wie "Fleischlichem" im Boden und können damit gut überleben.

Laevistrombus canarium wird häufig wegen des Gehäuses gesammelt, was dann auch als Schmuck verkauft wird. Durch Überfischung sind die Bestände der Schnecke in weiten Gebieten bedroht.

Sie leben leider nur 2,5 bis 3 Jahre, so die Fachliteratur.

Folgende Synonyme sind bekannt:
Strombus canarium Linnaeus, 1758 (original combination)
Strombus taeniatus Quoy & Gaimard, 1834
Strombus vanikorensis Quoy & Gaimard, 1834
Strombus gibbus Issel & Canefri, 1876
Strombus vanicorensis Quoy, 1885

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Allgemein


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