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Chromoplexaura marki Gorgonie

Chromoplexaura marki wird umgangssprachlich oft als Gorgonie bezeichnet. Haltung im Aquarium: Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
11340 
Wissenschaftlich:
Chromoplexaura marki 
Umgangssprachlich:
Gorgonie 
Englisch:
Chromoplexaura marki 
Kategorie:
Hornkorallen 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Cnidaria (Stamm) > Anthozoa (Klasse) > Alcyonacea (Ordnung) > Plexauridae (Familie) > Chromoplexaura (Gattung) > marki (Art) 
Erstbestimmung:
(Kükenthal, ), 1913 
Vorkommen:
Ost-Pazifik, USA 
Meerestiefe:
9 - 90 Meter 
Größe:
bis zu 12cm 
Temperatur:
0°C - 16°C 
Futter:
Azooxanthellat, Es liegen keine gesicherten Informationen vor, Plankton, Zooxanthellen / Licht 
Schwierigkeitsgrad:
Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2018-01-17 13:27:20 

Haltungsinformationen

Chromoplexaura marki ist im Moment zurzeit nur aus den kühleren, ostpazifischen Gewässern der Westküste Nordamerikas (von zentral Oregon bis nach Süd-Kalifornien) bekannt.
Chromoplexaura marki gehört zu der Gruppe der Octocorallia, einer Untergruppe der Blumentiere, zu denen Gorgonien, Hornkorallen, Röhrenkorallen, Seefächer, Lederkorallen und auch Weichkorallen zählen.
Die überwiegende Anzahl der Korallen haben eine Symbiose mit energieliefernden Zooxanthellen eingegangen, bei Chromoplexaura marki lassen sie aber keine definitiven Angaben finden, so dass höchstens aufgrund der Tiefenverbreitung eine Vermutung geäußert werden kann:

In flachen Tiefen, hier ab 9 Metern, wäre für Zooxanthellen ausreichend Licht für die Fotosynthese vorhanden, in größeren Tiefen, hier bis 90 Meter Tiefe, langt das gerade noch vorhandene Licht in keinem Fall für eine Fotosynthese, so dass die Korallen auf den Fang von Mikroplankton angewiesen sind.
Es gibt genügend Tiere, die in einer Kolonie sowohl Zooxanthellen besitzen und gleichfalls Gewebe ohne Zooxanthellen zeigen.

Bei mehreren Kolonien wurde beobachtet, dass sich gallenartige Gebilde, die an epizoische Seepocken der Gattung Conopea erinnern, auf vielen Zweigen der Koralle zu entdecken waren.
Was es mit diesen Gebilden auf sich hat, ist noch nicht geklärt.

Aquaristisch spielt diese Koralle keine Rolle.

Literaturfundstelle:
Autor: Williams G (2013)
New taxa and revisionary systematics of alcyonacean octocorals from the Pacific coast of North America (Cnidaria, Anthozoa).
ZooKeys 283: 15-42. https://doi.org/10.3897/zookeys.283.4803

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