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Scobinichthys granulatus Rauhäutiger Feilenfisch

Scobinichthys granulatus wird umgangssprachlich oft als Rauhäutiger Feilenfisch bezeichnet. Haltung im Aquarium: Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
11320 
Wissenschaftlich:
Scobinichthys granulatus 
Umgangssprachlich:
Rauhäutiger Feilenfisch 
Englisch:
Rough Leatherjackets 
Kategorie:
Feilenfische 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Tetraodontiformes (Ordnung) > Monacanthidae (Familie) > Scobinichthys (Gattung) > granulatus (Art) 
Erstbestimmung:
(White, 1790) 
Vorkommen:
Australien, Endemische Art, Houtman-Abrolhos-Archipel, Japan, Korea, Ogasawara-Inseln, Queensland, Tasmanien 
Meerestiefe:
1 - 178 Meter 
Größe:
bis zu 30cm 
Temperatur:
14°C - 26°C 
Futter:
Algen, Felsgarnelen, Flohkrebse (Amphipoden, Gammarus), Garnelen, Invertebraten (Wirbellose), Karnivor (fleischfressend), Krustentiere, Mysis (Schwebegarnelen), Ruderfußkrebse (Copepoden), Seegras, Zoobenthos (in der Bodenzone lebende Tiere), Zooplankton (Tierisches Plankton) 
Schwierigkeitsgrad:
Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2018-01-06 16:46:58 

Haltungsinformationen

Synonym: Balistes granulata (White, 1790)

Der Feilenfisch kommt von West-Australien bis nach New South Wales in Ost-Australien und auch in Tasmanien endemisch vor.

Ähnlich wie Hai, so hat auch dieser Feilenfisch eine nahezu sandpapierartige Hautstruktur, die man bei genauem Betrachten der Fotos erkennen, in jedem Fall aber mit den Fingern der Hand deutlich erfühlen kann.

Männchen und Weibchen haben in der Regel einen deutlich sichtbaren dunklen Fleck oberhalb jeder Brustflosse und einen kurzen, schwarzen Balken am oberen und unteren Ecken der Schwanzflosse.
Weibchen und Jungfische sind blassbraun bis gelblich-braun mit dunkleren Flecken, Linien und Farbklecksen auf ihrem Kopf und Körper, Männchen sind braun, gelblichbraun, grünlichbraun, bläulich dunkelgrau oder weiß, in der Regel mit prominenten bläulichen, schwarzen oder bräunlichen Flecken.

Juvenile Feilenfische können regelmäßig unter, ihnen Schutz bietenden, schwimmenden Algen beobachtet werden.

Auf der Speisekarte dieser Feilenfische stehen unterschiedliche Invertebraten, so dass von einer Haltung in Meeresaquarien abgeraten wird.



Bilder

Männlich


Weiblich


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