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Lituaria hicksoni Seefeder

Lituaria hicksoni wird umgangssprachlich oft als Seefeder bezeichnet. Haltung im Aquarium: Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


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Foto: Izu Ocean Park, Japan, 42 Meter Tiefe, 04/ 2004

Eingestellt von AndiV.
Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Izuzuki Diver, Satoshi Yamamoto, Japan Bilddetail


Steckbrief

lexID:
11296 
AphiaID:
288090 
Wissenschaftlich:
Lituaria hicksoni 
Umgangssprachlich:
Seefeder 
Englisch:
Sea Pen 
Kategorie:
Seefedern 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Cnidaria (Stamm) > Anthozoa (Klasse) > Pennatulacea (Ordnung) > Veretillidae (Familie) > Lituaria (Gattung) > hicksoni (Art) 
Erstbestimmung:
Thomson & Simpson, 1909 
Vorkommen:
China, Indischer Ozean, Japan, Südchinesisches Meer, Taiwan 
Meerestiefe:
0 - 60 Meter 
Größe:
bis zu 20cm 
Temperatur:
°C - 23°C 
Futter:
Azooxanthellat, Flohkrebse (Amphipoden, Gammarus), Invertebraten (Wirbellose), Ruderfußkrebse (Copepoden), Zoobenthos (in der Bodenzone lebende Tiere), Zooplankton (Tierisches Plankton) 
Schwierigkeitsgrad:
Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
  • Lituaria amoyensis
  • Lituaria australasiae
  • Lituaria breve
  • Lituaria habereri
  • Lituaria kuekenthali
  • Lituaria molle
  • Lituaria phalloides
  • Lituaria philippinensis
  • Lituaria valenciennes
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2017-12-29 20:29:14 

Haltungsinformationen

Die Seefeder (Lituaria hicksoni) fußt in sandigen Böden und Bodenzonen mit Schlick oder Schlamm, in den sie sich bei Bedarf, z.B. bei Störungen und Annäherung von Fressfeinden, auch vollständig zurückziehen kann.
Der Name "Seefeder" wurde entsprechend der Körperform des Tiers abgeleitet und das Tier dann so auch benannt.

Das Tier erreicht seine notwendige Stabilität durch das Einlagern von Skleriten (Kalknadeln) und hornartigen Skleroproteinen, die auch in Gorgonien zu finden sind.
Zur Ernährung ist die Seefeder auf den Fang von Zooplankton angewiesen, da sie kein Zusammenleben mit den bekannten Endosymbionten, den Zooxanthellen eingegangen ist.
Zu den angesprochenen Fressfeinden zählen verschiedene Nacktschnecken und einige Seesternarten.

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