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Cribrarula cribraria Siebkaurie

Cribrarula cribraria wird umgangssprachlich oft als Siebkaurie bezeichnet. Haltung im Aquarium: Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher.


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Cribrarula cribraria, eingestellt von flintsch

Eingestellt von Muelly.
Bilddetail


Steckbrief

lexID:
11205 
AphiaID:
396627 
Wissenschaftlich:
Cribrarula cribraria 
Umgangssprachlich:
Siebkaurie 
Englisch:
Sieve Cowrie 
Kategorie:
Gehäuseschnecken 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Mollusca (Stamm) > Gastropoda (Klasse) > Littorinimorpha (Ordnung) > Cypraeidae (Familie) > Cribrarula (Gattung) > cribraria (Art) 
Erstbestimmung:
(Linnaeus, ), 1758 
Vorkommen:
Indischer Ozean, Indopazifik, Komoren, Madagaskar, Mosambik, Ost-Afrika, Philippinen, Rotes Meer, Seychellen, Sulawesi, Tansania 
Meerestiefe:
5 - 25 Meter 
Größe:
0,9 cm - 4,4 cm 
Temperatur:
24°C - 28°C 
Futter:
Allesfresser (omnivor), Schwämme 
Schwierigkeitsgrad:
Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher 
Nachzucht:
Keine 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
  • Cribrarula angelae
  • Cribrarula boninensis
  • Cribrarula catholicorum
  • Cribrarula cumingii
  • Cribrarula esontropia
  • Cribrarula exmouthensis
  • Cribrarula fallax
  • Cribrarula garciai
  • Cribrarula gaskoini
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2017-12-17 10:55:29 

Haltungsinformationen

Cribrarula cribraria ist eine Meereschnecke in der Familie Cypraeidae, die als Porzellanschnecken bezeichnet werden. Es sind meist tropische Meeresschnecken, von denen bisher etwa 200 Arten bekannt sind.

Porzellanschnecken haben ein rundliches, glattes Gehäuse das beim lebenden Tier vom Mantel bedeckt wird. Die Bewegung des Mantels poliert die Gehäuse schön glänzend. Porzellanschnecken sind meist nachtaktiv und ernähren sich omnivor.

Cribrarula cribraria hat einen intenisv hellorange bis leuchtend rot gefärbten Mantel. Durch den Mantel ist das darunter liegende gepunktete Gehäuse noch gut zu erkennen.

Die Schnecke ist meist unter Gestein und Korallenbruch in Lagunen zu finden. Cribrarula cribraria ist überwiegend nachtaktiv und wurde beim fressen roter Krustenschwämme beobachtet. Die Schnecke wirft oft bei Störung den hinteren Teil ihres Fußes ab, um ungestört fliehen zu können. Diese Verhaltensweise gibt es auch bei anderen Schnecken.

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